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Homepage Literatur Schiller, Friedrich Briefe 1792 |
Friedrich Schiller an Zacharias Becker.[Jena, 30. Dec. Sonntag 1792.] Sie würden mich gar sehr verbinden, mein hochgeschätzter Freund, wenn Sie die Bitte, die ich Ihnen durch meine Schwägerin thun ließ, erfüllen wollten. Ich möchte diese Arbeit nicht gern andern Händen anvertrauen als den Ihrigen, sowohl der Ausführung als der Verschwiegenheit wegen, die wenigstens vor der Hand dabei nöthig ist. Durch den Herzog von Weimar hoffe ich eine Anzahl Exemplarien davon nach Paris zu bringen. Für die Zeitversäumniß, die Sie dabei haben, kann ich Ihnen von H. Göschens Seite 8 Thlr. pr. Bogen anbieten. Ich ersuche Sie um baldige Antwort. Ihr ergebenster Schiller. Bemerkungen1 2 3 4 5 6 7 8 1 2 3 4 5 6 7 8 Zum Inhalt vgl. zu Nr. 634. |
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