Friedrich
Schiller
www.wissen-im-Netz.info
Biografien
Homepage
Literatur
Schiller, Friedrich
Biografien
Hoffmeister - Schillers Leben
Vorwort
Inhalt
1.
Teil
1
Kapitel
Eltern und Geschwister
Häusliche Erziehung
Unterricht in Lorch
2.
Kapitel
Schiller in lateinischer Schule
Schiller auf der Solitude
Bericht an den Herzog
3.
Kapitel
Aufenthalt Karlsakademie
4.
Kapitel
Die Räuber
Austritt aus der Karlsschule
Körperliches Erscheinen
Beruf als Regimentsmedikus
Häusliche Einrichtung
Laura
Sitten und Sittlichkeit
Herausgabe der Räuber
Schwan und Dalberg
Umarbeitung der Räuber
Die Anthologie
Redaktion Unterhaltungsblatt
5.
Kapitel
Reise nach Mannheim
Aufführung der Räuber
Beginn des Fiesco
Würt.Repertorium
Hartes Verbot des Herzogs
Zweite Reise nach Mannheim
Anschlag auf Dalberg
Arrest
Bedrängnis
Flucht
6.
Kapitel
Ankunft in Mannheim
Bittschrift an den Herzog
Vorlesung des Fiesco
Fußreise nach Frankfurt
Grundzüge Kabale und Liebe
Abschlägige Antwort Dalbergs
Rückreise nach Oggersheim
Aufenthalt in Oggersheim
Furcht vor Verhaftung
Fiesco abgewiesen
Druck des Fiesco
Aufbruch nach Bauerbach
7.
Kapitel
Charak. Fiesco, Kabale/Liebe
Ankunft in Bauerbach
Stimmung, Briefe
Frau von Wolzogen
Liebe, Eifersucht
Reinwald
Entscheidung für Don Carlos
Gelegenheitsgedichte
Dalbergs Bemühungen
Rückreise nach Mannheim
8.
Kapitel
Ankunft in Mannheim
Kontrakt mit Dalberg
Krankheit
Bekanntschaften
Besuch von Abel
Die „Lumpenfête“
Fiesco, Kabale/Liebe a. Bühne
Aufnahme deut. Gesellschaft
Reise nach Frankfurt
Bedrängnisse
Abhandlung über das Theater
Preisfragen
Plan einer dr. Monatsschrift
9.
Kapitel
Unschlüssigkeit in Stoffwahl
2. Entscheidung für Don Carlos
Finanzielle Bedrängnis
Ankündigung der rhein. Thalia
Bewerbung um L. v. Wolzogen
Margaretha Schwan
Frau von Kalb
Paket von Leipzig
Weimarscher Rat
Stellung zum Theater
Aufbruch nach Leipzig
10.
Kapitel
Aufenthalt in Leipzig
Lied an die Freude
Bewerbung um M. Schwan
Bearbeitung D. Carlos in Prosa
Aufenthalt in Dresden
Leidenschaftliche Liebe
Gedichte
Der Menschenfeind
Don Carlos vollendet
Entstehungsgeschichte
Charakteristik
Briefe über Don Carlos
2.
Teil
1.
Kapitel
Geschichtsstudium
Erste historische Arbeiten
Verbrecher aus verlorener Ehre
Der Geisterseher
P. Gespräch im Geisterseher
Die philosophischen Briefe
2.
Kapitel
Eintritt in Weimar
Die Familie von Lengefeld
Aufenthalt bei Rudolstadt
Neigung zu C. von Lengefeld
Bekanntschaft mit Griechen
Die Götter Griechenlands
Die Künstler
Die zweifelhaften Gedichte
Briefe über Don Carlos
Übersetzungen aus Euripides
Rückkehr nach Weimar
Auf nach Jena
3.
Kapitel
Professur und in Jena
Liebe, Verlobung
Besuch in Rudolstadt
Leiden der Liebe
Koadjutor von Dalberg
Wilhelm von Humboldt
Verheiratung
4.
Kapitel
Abfall der Niederlande
Antrittsrede in Jena
Drei historische Abhandlungen
Memoiren
Vorrede zur G. Malteserordens
Geschichte 30-j. Krieges
Denkwürdigkeiten Vieilleville
Schiller als Historiker
5.
Kapitel
Häusliches und gesel. Leben
Charakterzüge
Neue Thalia
Übersetzungen Virgils Aeneide
Poetische Pläne
Schwanken und Misstrauen
Idee des Wallenstein
Tod des Themistokles
6.
Kapitel
Übergang Geschichte/Phil.
Philosophische Freunde
Reinhold
Vorträge über Ästhetik
Krankheit
Studium Kants
Körperliches Leiden
Besuch des Karlsbades
Baggesen
Todesfeier zu Hellebeck
Jahrgehalt
Französisches Bürgerdiplom
7.
Kapitel
Reise in die Heimat
Erste Vaterfreuden
Schiller als Schullehrer
Bekanntschaft mit Cotta
Rückkehr nach Jena
Humboldt
Gesprächstalent
Gründung der Horen
Verbindung mit Goethe
Ruf nach Tübingen
Rezensionen
8.
Kapitel
Philosophische Schriften
Über den Grund des Verg...
Über die tragische Kunst
Über Anmut und Würde
Über das Pathetische
Zerstreute Betrachtungen...
Briefe über die ästhetische
...
Über das Erhabene
Über die notw.Grenzen
...
Über den moralischen Wert
...
9.
Kapitel
Überdruss an der Spekulation
Fichte
Rückkehr zur Poesie
Der Musenalmanach
Schiller begr. Dichtweise...
Über naive und sent. Dichtung
Über den Gebrauch
...
10. Kapitel
Schiller als phil. Schriftsteller
Rückblick
3.
Teil
1.
Kapitel
Einfluss der phil. Selbstl.
Drei Abstufungen Lyrik
Große Produktivität
Die Ideepoesie
2. Kapitel
Tod des Vaters, Schwester
Geburt des zweiten Sohnes
Die Xenien
Die Votivtafeln
3. Kapitel
Lebensvorfälle im Jahre 1797
Übergang zur reinen Lyrik
Lyrische Gedichte dieser Zeit
Balladen
4. Kapitel
Entscheidung Wallenstein
Ringen mit dem Stoffe
Ende der Horen
Goethes opt. Forschungen
Kränklichkeit
Plan eines Seedramas
Eine Schrift von Humboldt
Goethes Propyläen
Piccolomini, Lager vollendet
Aufführung des letztern
Umarbeitung der Piccolomini
Vollendung Wallensteins Tod
Darstellung dieser Schauspiele
5.
Kapitel
Charakteristik Wallenstein
Kulturhistorische Gedichte
6.
Kapitel
Entscheidung für Maria Stuart
Lebensbezüge
Der letzte Musenalmanach
Geburt einer Tochter
Krankheit seiner Frau
Schema der Malteser
Überzug nach Weimar
Lebensbezüge
Gesundheitszustand
7.
Kapitel
Maria Stuart
Lyrische Gedichte
8.
Kapitel
Verdienste um das Theater
Macbeth übersetzt
Verhältnis zu Goethe
Dichten Jungfrau von Orleans
Tischgespräche
Lebensvorfälle bis 1802
9.
Kapitel
Die Jungfrau von Orleans
10.
Kapitel
Herausgabe pros. Schriften
Gedichtsammlung
Neue Gedichte
Redaktion von Schauspielen
Teilnahme an den Prophyläen
Das Jahr 1802
Turandot
Rätsel
Gedichte
Beabsichtigtes Schillerfest
Adelsverleihung
Wohnungskauf
Tod der Mutter
Plan des Warbeck
11.
Kapitel
Die Braut von Messina
Lustspiele Picards übersetzt
Wahl, Ausarbeitung Tell
Ausflug nach Lauchstädt
Johannes Müller
Frau von Stael
Vollendung Wilhelm Tell
12. Kapitel
Charakteristik des Tell
Romanzen des 2. Lustrums
13. Kapitel
Lebensbezüge im Jahre 1804
Reise und Ruf nach Berlin
Ökonomische Verhältnisse
Lebensgewöhnungen
Geburt einer Tochter
Ankunft der Großfürstin
Letzte Arbeiten
14.
Kapitel
Letzte Lebenstage
Tod
Weltanteil
Goethes Trauer
Inhaltsübersicht des ganzen Werkes
Erster Teil
Erstes Kapitel
Eltern und Geschwister
1
Häusliche Erziehung
9
Unterricht in Lorch
13
Zweites Kapitel
Schiller in der lateinischen Schule zu Ludwigsburg
18
Schiller auf der Solitude
23
Bericht an den Herzog über sich und die Mitschüler
35
Drittes Kapitel
Aufenthalt in der Karlsakademie
38
Viertes Kapitel
Die Räuber
77
Austritt aus der Karlsschule
86
Körperliches Erscheinen
87
Beruf als Regimentsmedikus
91
Häusliche Einrichtung
93
Laura
95
Sitten und Sittlichkeit
97
Herausgabe der Räuber
100
Schwan und Dalberg
103
Umarbeitung der Räuber
104
Die Anthologie
108
Redaktion eines Unterhaltungsblattes
114
Fünftes Kapitel
Reise nach Mannheim
115
Aufführung der Räuber
117
Beginn des Fiesco
121
Württembergisches Repertorium
122
Hartes Verbot des Herzogs
129
Zweite Reise nach Mannheim
130
Verfehlter Anschlag auf Dalberg
132
Arrest
134
Bedrängnis
135
Flucht
137
Sechstes Kapitel
Ankunft in Mannheim
143
Bittschrift an den Herzog
144
Vorlesung des Fiesco
148
Fußreise nach Frankfurt
150
Grundzüge von Kabale und Liebe
154
Abschlägige Antwort Dalbergs
156
Rückreise über Worms nach Oggersheim
157
Aufenthalt in Oggersheim
158
Furcht vor Verhaftung
163
Der umgearbeitete Fiesco abgewiesen
165
Druck des Fiesco
166
Aufbruch nach Bauerbach
167
Siebtes Kapitel
Charakteristik von Fiesco und Kabale und Liebe
169
Ankunft in Bauerbach
178
Stimmung, Briefe
179
Frau von Wolzogen und ihre Tochter Charlotte
180
Liebe, Eifersucht
182
Reinwald
185
Entscheidung für Don Carlos
186
Gelegenheitsgedichte
189
Dalbergs Bemühung um Schiller
192
Rückreise nach Mannheim
193
Achtes Kapitel
Ankunft in Mannheim
194
Kontrakt mit Dalberg
196
Krankheit
198
Bekanntschaften
199
Besuch von Abel
200
Die „Lumpenfête“
201
Fiesco und Kabale und Liebe auf der Bühne
202
Aufnahme in die deutsche Gesellschaft
209
Reise nach Frankfurt
209
Bedrängnisse
212
Abhandlung über das Theater
216
Preisfragen
219
Plan einer dramaturgischen Monatsschrift
221
Neuntes Kapitel
Unschlüssigkeit in der Wahl eines dramatischen Stoffes
222
Zweite Entscheidung für Don Carlos
223
Finanzielle Bedrängnis
226
Ankündigung der rheinischen Thalia
228
Bewerbung um Lotte von Wolzogen
229
Margaretha Schwan
231
Frau von Kalb
235
Paket von Leipzig
236
Weimarscher Rat
239
Stellung zum Theater
240
Aufbruch nach Leipzig
241
Zehntes Kapitel
Aufenthalt in Leipzig
243
Lied an die Freude
246
Bewerbung um Margaretha Schwan
249
Bearbeitung des Don Carlos in Prosa
251
Aufenthalt in Dresden
254
Leidenschaftliche Liebe
259
Gedichte
264
Der Menschenfeind
269
Don Carlos vollendet
270
Entstehungsgeschichte desselben
270
Charakteristik
273
Briefe über Don Carlos
281
Zweiter Teil
Erstes Kapitel
Entscheidung für das Geschichtsstudium
2
Erste historische Arbeiten
6
Der Verbrecher aus verlorener Ehre
8
Der Geisterseher
12
Philosophisches Gespräch im Geisterseher
20
Die philosophischen Briefe
23
Zweites Kapitel
Eintritt in Weimar, Lebensverhältnisse
29
Die Familie von Lengefeld
36
Aufenthalt bei Rudolstadt
43
Neigung zu Charlotte von Lengefeld
44
Bekanntschaft mit den Griechen
48
Die Götter Griechenlands
49
Die Künstler
52
Die zweifelhaften Gedichte
55
Briefe über Don Carlos
57
Übersetzungen aus Euripides
58
Rückkehr nach Weimar
63
Auf nach Jena
68
Drittes Kapitel
Professur und Lebensverhältnisse in Jena
73
Liebe, Verlobung
80
Besuch in Rudolstadt
84
Leiden der Liebe
86
Koadjutor von Dalberg
89
Wilhelm von Humboldt
90
Verheiratung
93
Viertes Kapitel
Historische Arbeiten: Geschichte des Abfalls der Niederlande
94
Antrittsrede in Jena
102
Drei historische Abhandlungen
103
Memoiren
107
Vorrede zur Geschichte des Malteserordens
112
Geschichte des dreißigjährigen Krieges
113
Denkwürdigkeiten des Marschalls v. Vieilleville
119
Schiller als Historiker
120
Fünftes Kapitel
Häusliches und gesellschaftliches Leben
132
Charakterzüge
135
Neue Thalia
144
Metrische Übersetzungen aus Virgils Aeneide
145
Poetische Pläne
147
Schwanken und Misstrauen
149
Idee des Wallenstein
150
Tod des Themistokles, ein dramatischer Entwurf
151
Sechstes Kapitel
Übergang von der Geschichte zur Philosophie
153
Philosophische Freunde
154
Reinhold
155
Vorträge über Ästhetik
157
Krankheit
159
Studium Kants
160
Körperliches Leiden
163
Besuch des Karlsbades
165
Baggesen
166
Todesfeier zu Hellebeck
167
Jahrgehalt
171
Französisches Bürgerdiplom
180
Siebtes Kapitel
Reise in die Heimat
184
Erste Vaterfreuden
185
Schiller als Schullehrer
188
Bekanntschaft mit Cotta
190
Rückkehr nach Jena
191
Humboldt
191
Gesprächstalent
192
Gründung der Horen
193
Verbindung mit Goethe
196
Ruf nach Tübingen
203
Rezensionen
205
Achtes Kapitel
Philosophische Schriften
211
Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen
212
Über die tragische Kunst
213
Über Anmut und Würde
215
Über das Pathetische
218
Zerstreute Betrachtungen über verschiedene ästhetische Gegenstände
220
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen
223
Über das Erhabene
229
Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauche schöner Formen
231
Über den moralischen Wert ästhetischer Sitten
231
Neuntes Kapitel
Überdruss an der Spekulation
233
Fichte
235
Rückkehr zur Poesie
239
Der Musenalmanach
240
Schiller begründet seine Dichtweise neben der antiken
245
Über naive und sentimentale Dichtung
246
Über den Gebrauch des Gemeinen und des Niedrigen in der Kunst
254
Zehntes Kapitel
Schiller als philosophischer Schriftsteller und Prosaiker überhaupt
257
Rückblick
273
Dritter Teil
Erstes Kapitel
Einfluss der philosophischen Selbstläuterung auf Schillers Poesie
1
Drei Abstufungen seiner folgenden Lyrik
8
Große Produktivität und Tätigkeit
9
Die Ideepoesie und die dahin gehörigen Gedichte
11
Zweites Kapitel
Tod des Vaters und der jüngsten Schwester
30
Geburt des zweiten Sohnes
33
Die Xenien
37
Die Votivtafeln
51
Drittes Kapitel
Lebensvorfälle im Jahre 1797
57
Übergang durch die gemischte Gattung der Lyrik zur reinen
65
Lyrische Gedichte dieser Zeit
69
Balladen
76
Viertes Kapitel
Entscheidung für den Wallenstein
94
Ringen mit dem Stoffe desselben
98
Ende der Horen
103
Teilnahme an Goethes optischen Forschungen
104
Kränklichkeit
105
Plan eines Seedramas
108
Eine Schrift von Humboldt
109
Goethes Propyläen
110
Die Piccolomini und Wallensteins Lager vollendet
111
Aufführung des letztern
115
Umarbeitung der Piccolomini
116
Vollendung von Wallensteins Tod
122
Darstellung dieser Schauspiele
123
Fünftes Kapitel
Charakteristik der Wallensteinschen Stücke
124
Kulturhistorische Gedichte
154
Sechstes Kapitel
Entscheidung für Maria Stuart
167
Lebensbezüge
167
Der letzte Musenalmanach
172
Geburt einer Tochter
173
Krankheit seiner Frau
173
Schema der Malteser
175
Überzug nach Weimar
177
Lebensbezüge und Verhältnisse zu Zeitgenossen
181
Gesundheitszustand
200
Siebtes Kapitel
Maria Stuart
201
Gleichzeitige lyrische Gedichte
216
Achtes Kapitel
Verdienste um das Theater
220
Macbeth übersetzt
225
Verhältnis zu Goethe
228
Dichten und Aufführen der Jungfrau von Orleans
233
Tischgespräche
236
Lebensvorfälle bis zum Jahr 1802
240
Neuntes Kapitel
Die Jungfrau von Orleans
244
Zehntes Kapitel
Herausgabe der kleineren prosaischen Schriften
272
Gedichtsammlung
273
Neue Gedichte
274
Redaktion von Schauspielen
275
Teilnahme an den Prophyläen
277
Das Jahr 1802
279
Turandot
280
Rätsel
283
Gedichte
286
Beabsichtigtes Schillerfest
289
Adelsverleihung
293
Wohnungskauf
297
Tod der Mutter
298
Plan des Warbeck
300
Elftes Kapitel
Die Braut von Messina
303
Zwei Lustspiele Picards übersetzt
323
Wahl und Ausarbeitung des Wilhelm Tell
324
Ausflug nach Lauchstädt
327
Johannes Müller
330
Frau von Stael
331
Vollendung und Aufführung des Wilhelm Tell
333
Zwölftes Kapitel
Charakteristik des Tell
336
Die Romanzen des zweiten Lustrums
355
Dreizehntes Kapitel
Lebensbezüge im Jahre 1804
366
Reise und Ruf nach Berlin
367
Ökonomische Verhältnisse
370
Lebensgewöhnungen
370
Geburt einer Tochter
373
Ankunft der Großfürstin
374
Letzte Arbeiten
374
Vierzehntes Kapitel
Letzte Lebenstage
386
Tod
405
Weltanteil
412
Goethes Trauer
414
Ü
Þ
Geben Sie Ihre Suchbegriffe ein
Suchformular senden
Web
www.wissen-im-netz.info
© 1999-2007 Copyright by Jürgen Kühnle
Über Anregungen und Kommentare zu diesen Seiten würde ich mich freuen
juergen@kuehnle-online.de
.