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            Schwab - Schillers Leben
               Vorwort
               Inhalt
               Buch 1
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                  Leipzig, Dresden
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                  Philosophie
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                  Lyrik Schillers
                  In Weimar
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                  Rückkehr Weimar
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                  Aufe. in Volkstädt
                  Bek. Griechen
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                  Rück. nach Weimar
                  Arbeiten
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                  Rückfall
                  Erholung
                  Todesfeier Hellebeck
                  Brief an Schiller
                  Antwort
                  Ästhet. Studien
                  Besuche
                  Reise nach Schwaben
                  Rückblick
               Buch 3
               Urkunden

Rückkehr nach Weimar. Entschiedene Neigung.

Am 20. Dezember befand sich Schiller wieder an der Ilm und meldete seiner Freundin, Frau v. Wolzogen zu Bauerbach, dass er an den Lengefeld in Rudolstadt eine sehr hochachtungswerte und liebenswürdige Familie gefunden. „Ich kann“, sagte er, „nicht anders, als Wilhelms guten Geschmack bewundern, denn mir selbst wurde so schwer, mich von diesen Leuten zu trennen, dass nur die dringendste Notwendigkeit mich nach Weimar ziehen konnte. Wahrscheinlich werde ich aber diese Nachbarschaft nicht unbenutzt lassen und, so bald ich auf einige Tage Luft habe, dort sein.“

In Weimar vergrub er sich, mit den Niederlanden beschäftigt, bald wieder unter Folianten und alte staubige Schriftsteller, und zehrte, nach seiner Versicherung, von der Erinnerung der zehn fröhlichen Tage, die er in Bauerbach zugebracht, aber gewiss noch viel mehr von dem Abend, den er zu Rudolstadt verlebt. Unverkennbar zeigt ein Brief, welchen er im Januar des Jahres 1788 an seinen Freund Körner nach Dresden schrieb, die aufkeimende Neigung zu Charlotte v. Lengefeld. „Ich bedarf eines Mediums, durch das ich die andern Freuden genieße. Freundschaft, Geschmack, Wahrheit und Schönheit werden mehr auf mich wirken, wenn eine ununterbrochene Reihe feiner wohltätiger, häuslicher Empfindungen mich für die Freude bestimmt und mein ernsteres Wesen wieder durchwärmt. Ich bin bis jetzt, ein isolierter, fremder Mensch, in der Natur herumgeirrt und habe nichts als Eigentum besessen. Ich sehne mich nach einer bürgerlichen und häuslichen Existenz. Ich habe seit vielen Jahren kein ganzes Glück gefühlt, und nicht sowohl weil mir die Gegenstände dazu fehlten, sondern darum, weil ich die Freuden mehr naschte als genoss, weil es mir an immer gleicher und sanfter Empfänglichkeit mangelte, die nur die Ruhe des Familienlebens gibt.“

Die Gedanken, mit welchen er sich hier trug, machten ihm allmählich auch den Aufenthalt zu Weimar angenehmer. Sein Kreis von interessanten Bekanntschaften hatte sich hier erweitert, er war nun auch mit Bertuch durch den Club bekannt geworden. Am vollständigsten spiegelt sich seine Lage in einem Brief an seinen treuen Freund Schwan zu Mannheim vom 2. Mai 1788. „Die Ruhe und Leichtigkeit Ihrer Existenz“, schreibt Schiller an den Hofkammerrat und Buchhändler, „die in Ihrem Brief atmet, hat mir sehr viele Freude gemacht, und ich, der ich noch im ungewissen Meer, zwischen Wind und Wellen, umgetrieben werde, beneide Ihnen diese Gleichförmigkeit, diese Gesundheit des Liebes und der Seele. Mir wird sie erst später als eine Belohnung für noch zu überstehende Arbeit zuteil werden. Ich bin nun fast drei Vierteljahre hier. Nach Vollendung meines Carlos hab’ ich endlich diese längst projektierte Reise ausführen können. Wenn ich aufrichtig sein soll, so kann ich nicht anders sagen, als dass es mir hier ungemein wohl gefällt, und der Grund davon ist leicht einzusehen: Die möglichste bürgerliche Unangefochtenheit und Freiheit, eine leidliche Menschenart, wenig Zwang im Umgang, ein ausgesuchter Zirkel interessanter Menschen und denkender Köpfe, die Achtung, die auf literarische Tätigkeit gelegt wird; rechnen Sie noch dazu den wenigen Aufwand, den ich an einem Ort, wie Weimar, zu machen habe – warum sollt’ ich nicht zufrieden sein?

Mit Wieland bin ich ziemlich genau verbunden, und ihm gebührt ein großer Anteil an meiner jetzigen Behaglichkeit, weil ich ihn liebe und Ursache habe zu glauben, dass er mich wieder liebt. Weniger Umgang hab’ ich mit Herder, ob ich ihn gleich als Menschen, wie als Schriftsteller, hoch verehre. Der Eigensinn des Zufalls trägt eigentlich die Schuld; denn wir haben unsere Bekanntschaft ziemlich glücklich eröffnet. Auch fehlt es mir an Zeit, immer nach meiner Neigung zu handeln. Mit Boden kann man nicht genau Freund sein. Ich weiß nicht, ob Sie hierin denken, wie ich.“

Anderes aus diesem Hauptbrief, von dem auch oben schon etwas gegeben worden, soll später mitgeteilt werden. Schwan hatte dem Dichter sein und Schubarts Bild im Kupferstich geschickt; er fand das letztere weniger treffend, wiewohl dies „sowohl an seinem schlechten Gedächtnis, als an der Lohbauerschen Zeichnung liegen könne.“ … „Ihre lieben Kinder“, fährt er fort, „grüßen Sie von mir recht sehr. Im Wielandschen Haus wird mir noch oft und viel von Ihrer ältesten Tochter erzählt; sie hat sich da in wenigen Tagen sehr lieb und wert gemacht. Also steh’ ich doch noch bei ihr in einigem Andenken? In der Tat, ich muss erröten, dass ich es durch mein langes Stillschweigen so wenig verdiene.“

Nach dieser liebenswürdigen Erinnerung an die alte Liebe wendet er sich Stuttgart und überhaupt seiner ersten Heimat, Schwaben, zu: „Dass Sie in mein liebes Vaterland reisen und dort meinen Vater nicht vorbeigehen wollen, war mir eine sehr willkommene Nachricht. Die Schwaben sind ein liebes Volk, das erfahr’ ich je mehr und mehr, seitdem ich andere Provinzen Deutschlands kennen lernte. Meiner Familie werden Sie sehr wert und willkommen sein. Wollen Sie sich mit einem Pack Komplimente von mir dahin beladen? Küssen Sie meinen Vater von mir, und Ihre Tochter soll meiner Mutter und meinen Schwestern meinen Gruß bringen.“

Die vertraute Bekanntschaft Schillers mit Wieland trug ihm Früchte für diesen und das Publikum im deutschen Merkur, den der berühmte Mann bekanntlich vom Jahr 1773 bis weit über Schillers Tod hinaus (1810) herausgegeben hat. Schon am Schluss des Jahres 1787 erklärte Wieland, Schiller werde künftig vielleicht jedes Monatsstück mit einem Aufsatz von seiner Hand zieren, die schon in ihren ersten Versuchen den künftigen Meister verraten, und nun, da sein Geist den Punkt der Reife erreicht habe, die Erwartungen rechtfertigen, die sich das Publikum von dem Verfasser des Fiesko von Genua und des Don Carlos zu machen Ursache gehabt. „Da ich selbst“, schließt er, „vom Mittagspunkt des Lebens schon einige Jahre herabsteige und täglich mehr Gelegenheit habe, an mir selbst zu erfahren, wie wahr das Virgilsche facilis descensus Averni in mehr als einem Sinne ist, so gereicht es mir zu nicht geringer Ermunterung, diesen vortrefflichen jungen Mann an meiner Seite zu sehen, und mit solcher Unterstützung darf ich sicher hoffen, den deutschen Merkur seinem ersten gemeinnützigen Zweck in Kurzem auf eine sehr merkliche Weise näher zu bringen .“

Schiller ließ wirklich seine eigenen Zeitschrift, die Thalia, von der 1787 gar nichts und 1788 nur das fünfte Heft mit der Fortsetzung des Geistersehers erschien, zurücktreten; dagegen beschenkte er den deutschen Merkur in den Jahren 1788 und 1789 mit den Göttern Griechenlands, den Künstlern, einem Fragment der niederländischen Geschichte, den Briefen über Don Carlos, und andern prosaischen Aufsätzen, die neben den Beiträgen von Goethe, Herder und Kant ihre würdige Stelle einnehmen.

Unser Freund lebte in Weimar ganz anders und viel regelmäßiger, als zu Dresden. Er verließ sein Zimmer nur wenig und gönnte sich nur selten einen Spaziergang in dem lieblichen, vom Felsenbett der Ilm durchbrochenen Park; aber er arbeitete nie bis in die späte Nacht, sondern legte sich gewöhnlich um zehn Uhr zu Bett. Seine Mittagsmahl war äußerst frugal; abends begnügte er sich mit Butterbrot und einer Flasche Bier; alle vier Wochen erschienen Hufeland, Riedel und Schulz bei ihm auf sokratische Gespräche, einen Sardellensalat und eine Flasche Petit Bourgogne. Dennoch reichte auch bei so mäßiger Lebensweise noch immer seine Barschaft nicht zu seinem Unterhalt hin, und in einem Brief des Jahres 1795 (22. August, Freitag abends) an Goethe erinnert er sich, wie er einmal vor sieben Jahren in Weimar saß und ihm alles Geld bis etwa auf zwei Groschen Porto ausgegangen war, ohne dass er wusste, woher neues zu bekommen. „In dieser Extremität denken Sie sich meine angenehme Bestürzung, als mir eine längst vergessene Schuld der Literaturzeitung an demselben Tag übersendet wurde. Das war in der Tat Gottes Finger.“

Noch im Winter 1788 sollte er Charlotte v. Lengefeld in Weimar wieder sehen. Um diese, die noch immer über den verschwundenen Geliebten trauerte, zu erheitern, veranlassten Mutter und Schwester einen mehrmonatigen Aufenthalt in dieser Residenz, wohin sie auch die Aussicht auf die Hofdamenstelle führte. Unverhofft, wie einst die glühend geliebte Julie zu Dresden, stand der Gegenstand sanfterer, aber ewiger Neigung plötzlich – auf einer Redoute wieder vor ihm . Der Dichter hielt sich, nach dem Bericht der Schwägerin, in gehöriger Entfernung, wie ihn die Umstände und das eigene Zartgefühl lehrten. Indessen entspann sich doch zwischen beiden, schon in Weimar, ein Umtausch von Gedanken, den Schiller in kleinen Briefen und Billets fortsetzen durfte, aus welchen die allmähliche Zunahme seiner ernstlichen Neigung ersichtlich ist . Bald versichert er sie, wie gerne er die Komödie für das größere Vergnügen versäume, um sie zu sein; er sagt ihr und sich, wie lange sie nun schon hier sei, und wie wenig er sich dennoch ihren Aufenthalt zunutze gemacht; er freut sich auf seinen zweiten Besuch in Rudolstadt, der ihn für das versäumte womöglich schadlos halten soll, wie man sich auf wenige Dinge freut; er möchte sie von seiner ehrerbietigsten Achtung überzeugen – und plötzlich fügt er, mit einem ganz andern Gefühl, als dem der Ehrerbietung hinzu: „Eben zieht mich ein Schlitten ans Fenster, und, wie ich hinaussehe, sind Sie’s. Ich habe Sie gesehen, und das ist doch etwas für diesen Tag.“ Wiederum schreibt er: „Sie können sich nicht herzlicher nach Ihren Bäumen und schönen Bergen sehnen, mein gnädiges Fräulein, als ich – und vollends nach denen in Rudolstadt, wohin ich mich jetzt in meinen glücklichsten Augenblicken im Traum versetze.“ Und dann verliert er sich in Betrachtungen über Einsamkeit und edle Menschen. „Eine schöne Natur wirkt auf uns, wie eine schöne Melodie. Ich habe nie glauben können, dass Sie in der Hof- und Assemblee-Luft sich gefallen; ich hätte eine ganz andere Meinung von Ihnen haben müssen, wenn ich das geglaubt hätte.“ Dann heißt es einige Linien später: „Die Tage haben für mich einen schönern Schein, wo ich hoffen kann, Sie zu sehen.“ Und vor dem Abschied seufzet er: „Sie werden gehen, liebstes Fräulein, und ich fühle, dass Sie mir den besten Teil meiner jetzigen Freuden mit hinweg nehmen.“ Darauf nennt er die bisherige Möglichkeit, sie alle Tage zu sehen, schon einen Gewinn für sich; endlich bietet er ihr seine Freundschaft an und entschuldigt das stolze Wort. „Lassen Sie das kleine Samenkorn nur aufgehen; wenn die Frühlingssonne darauf scheint, so wollen wir schon sehen, welche Blume daraus werden wird.“ Ach, er muss ihr, wie er selbst recht gut fühlt, so oft zusammengebunden und zerknickt erschienen sein; um etwas weniges für besser hält er sich aber doch, als er während der kurzen Zeit ihrer Bekanntschaft in ihren Augen erscheinen konnte. „Eine schönere Szene, hoffe ich, wird etwas Besseres aus mir machen, und der Wunsch, Ihnen etwas sein zu können, wird dabei einen sehr großen Anteil haben. Auch in ihrer Seele werde ich einmal lesen, und ich freue mich im Voraus, bestes Fräulein, auf die schönen Entdeckungen, die ich darin machen werde.“

Aus den Worten: „Sie wollen also, dass ich an Sie denken soll“, dürfen wir wohl schließen, dass schon jetzt Schillers Neigung nicht ganz unerwidert geblieben war; auch verspricht er ihr darauf, dass seine Phantasie so unermüdet sein soll, ihm ihr Bild vorzuführen, als wenn sie in den acht Jahren, welche er sie an die Musen verdingt hat, sich nur für dieses Bild geübt hätte.

Hoffmeister betrachtet es als gewiss, dass das Gedicht: „Einer Freundin ins Stammbuch“ an Lotte v. Lengefeld gedichtet und ihr ins Stammbuch nach Rudolstadt mitgegeben worden ist. Die Schilderung, welche uns Frau v. Wolzogen von der trauernden, sanften Jungfrau entwirft, will jedoch keineswegs zu den Worten passen:

„Froh taumelst du im süßen Überzählen
Der Blumen, die um Deine Pfade blüh’n,
Der Glücklichen, die Du gemacht, der Seelen,
Die Du gewonnen hast, dahin!
Sei glücklich in dem lieblichen Betruge!
Nie stürze von des Traumes stolzem Fluge
Ein trauriges Erwachen Dich herab.“

Wäre nur die erste Hälfte des Gedichtes, wo von dem Herzensadel der Freundin, vom Talisman der Unschuld und der Tugend, vom holden Zauber nie entweihter Jugend die Rede ist, so würden wir weniger Grund zum Zweifel haben. Allerdings aber trägt das Gedicht in Schillers Sammlung die Jahreszahl 1788 .

Nach Rudolstadt schickte der Dichter Charlotte noch zwei Briefe, den ersten vom 11. April, den zweiten, gleichzeitig mit dem an seinen Freund Schwan gerichteten, am 2. Mai 1788, nach. In jenem klagt er über die Vergnügungen der Geselligkeit, wie man sie in Weimar und an solchen Orten findet, welche gar oft durch Langeweile und Zwang, den notwendigen Übeln der leidigen Assembléen, gebüßt werden. Wie beneidet er sie um ihren Familienkreis. „Man sollte lieber nie zusammengeraten – oder nie mehr getrennt werden!“ Oft beunruhigt es ihn, wenn er daran denkt, dass das, was jetzt seine höchste Glückseligkeit ausmacht, Ihr vielleicht ein nur vorübergehendes Vergnügen gab. Und doch findet er darin schon eine wesentliche Übereinstimmung mit der Guten, dass – wie sie ihm selbst einmal gesagt – ländliche Einsamkeit im Genuss der Freundschaft und schönen Natur auch ihre Wünsche ausfüllen könnte: Denn sein Ideal von Lebensgenuss kann sich mit keinem andern vertragen. – Aus diesem Brief erfahren wir auch noch, dass Schiller um diese Zeit einen seiner intimsten Freunde, der ihn dieser Tage in Weimar besuchte, nach Gotha begleitet hat. Endlich wird Charlotte mit sehr bescheidenen Worten gefragt, ob sie seiner auch wegen einer Wohnung bei Rudolstadt gedacht. Die notwendigsten Möbel müsste er auch dabei haben, und auch die Kost; doch diese wird er sich auch aus der Stadt holen lassen können. Der zweite Brief dankt für diese Bestellung. „Der Ort, die Lage, die Einrichtung im Haus, alles ist vortrefflich. Sie haben aus meiner Seele gewählt. Eine fürstliche Nachbarschaft hätte mir meine ganze Existenz verdorben… Meinem Lieblingswunsche steht also nichts mehr im Weg, als die Unsicherheit der Jahreszeit… Zehn Tage sind mein längster Termin; dann adieu Weimar!“

Ehe wir ihn jedoch nach Volkstädt bei Rudolstadt begleiten, haben wir das wichtigste Werk der zunächst hinter uns liegenden Lebensjahre des Dichters kurz in Beziehung auf dessen Fortbildung und Vollendung abzuhandeln. Denn jetzt endlich ist der Don Carlos nicht nur vollständig im Druck erschienen , er ist auch schon zweimal in Mannheim über die Bühne gegangen.

Ü   Þ


1) Seine eigentliche Fahrt in den Avernus verschob indessen Wieland bekanntlich noch um ein Vierteljahrhundert. ­
2) Aus Grubers Leben Wielands bei Hoffmeister II, 60.
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3) Fr. v. Wolz. I, 377.
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4) Eben d. I, 244-252.
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5) Es scheint zum ersten Mal 1795 gedruckt worden zu sein. Humboldts Anfrage bei Schiller darüber (Brfw. S. 143) spricht auch nicht für die Annahme Hoffmeisters.
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6) Don Carlos, Infant von Spanien. Leipzig (bei Göschen) m. Kupfern. 1787.
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