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                  Reise nach Schwaben
                  Rückblick
               Buch 3
               Urkunden

Dermalige Philosophie Schillers

Der junge Mann, der im Vollgefühl poetischer Produktionskraft, so harmlos, und wir dürfen hinzusetzen, so demütig zu scherzen wagte, war indessen kein so unbefangen dichtender Natursohn mehr, als er in der eben aufgeführten Szene erscheinen mochte. Nicht nur hatte er, wie äußerlicher beobachtende Freunde längst erkannt und „die Räuber“ vor der Welt bestätigt hatten, mit der bürgerlichen Konvenienz seine Lanze gebrochen, sondern es hatte sich auch in seinem Innern der Zwiespalt zwischen Glauben und Wissen schon seit geraumer Zeit aufgetan; das spekulative Bewusstsein hatte dem gemeinen, wie man heutzutage spricht, in seiner Seele schon vor Monaten, ja vielleicht vor Jahren die erste Schlacht geliefert, und einen Sieg gewonnen, dessen glänzendste Frucht auf dem Gebiet der Dichtung unstreitig eben jener Don Carlos war, in dessen Besitznahme durch den Geist ihn die Wäsche seiner Hausfrau zu Dresden unterbrach.

Der ausführliche und vollständige Bericht über diesen Kampf ist in den „philosophischen Briefen“ enthalten, welche zuerst im dritten Heft des ersten und im siebenten Hefte des zweiten Bandes der rheinischen Thalia erscheinen sind, die somit ihrer reiferen Gestaltung nach1), in Mannheim begonnen und in Leipzig oder Dresden vollendet worden zu sein scheinen. Über die Personen Julius und Raphael darf man nicht grübeln; sie sind nur die Hypostasierung der sich untereinander verklagenden oder entschuldigenden philosophischen Gedanken des Jünglings, die in so weit eins und miteinander verschworen sind, dass sie beide in ihm den frommen, überlieferten Glauben des Elternhauses, der Schule und des Hörsaales bekämpfen; und die geheimen Bundesgenossen des spekulierenden Dichters, die sich zum Schein einander bekriegen, sind zwei vornehme Freunde des Ringenden: Hinter Julius versteckt, ein alter Bekannter von der Akademie her – Benedikt Spinoza, hinter Raphael (wie er zuletzt spricht) der erst in Sachsen hinzugetretene Immanuel Kant.

Aus dem verworrenen Schlachtgeschrei tönen aber vernehmliche Worte des Genius heraus, die uns mit Staunen und Hochachtung vor dem spekulativen Geist des Verfassers erfüllen. Es sind ungefähr folgende Gedanken, die sich aus dem chemischen Prozess von vielen Schlacken als reines Metall (doch nicht als das Gold der Wahrheit) absondern.

Zuerst spricht Julius aus dem jungen, ringenden Geist. Der Glaube ist ihm gestohlen, der ihm Frieden gab. Sein Freund Raphael, sein Lehrer in der Philosophie, hat ihn verachten gelehrt, wo er anbetete. Er glaubt nicht mehr, dass die Lehre, welche die Besten unter den Menschen bekennen, welche so mächtig siegt und so wunderbar tröstet, darum wahr sein müsse. Er glaubt niemand mehr, als seiner eigenen Vernunft, es gibt nichts Heiliges als die Wahrheit, und was die Vernunft erkennt, ist Wahrheit. „Ich habe alle Meinungen aufgeopfert, gleich jenem verzweifelten Eroberer alle meine Schiffe in Brand gesteckt, da ich an dieser Insel landete, und alle Hoffnung zur Rückkehr vernichtet.“ Schon vorher hat er bekannt, dass diese Vernunft ihm Zweifel gegen die Erschaffung der Welt und seiner Person und gegen die Unsterblichkeit der letzteren aufgedrungen, dass, wenn Gott vollkommen sein wolle, die Welt von Ewigkeit sein müsse. „Schrecklicher Irrgang meiner Schlüsse! Ich gebe den Schöpfer auf, sobald ich an einen Gott glaube. Wozu brauche ich einen Gott, wenn ich ohne einen Schöpfer ausreiche?“

Und welches System hat nun diese spinozistisch gewordene Vernunft aufgebaut? „Das Universum ist ein Gedanke Gottes. Nachdem dieses idealistische Geistesbild in die Wirklichkeit hinüber trat, und die geborene Welt den Riss ihres Schöpfers erfüllte – erlaube mir diese menschliche Vorstellung – so ist der Beruf aller denkenden Wesen, in diesem vorhandenen Ganzen die erste Zeichnung wieder zu finden. Die Regel in der Maschine, die Einheit in der Zusammensetzung, das Gesetz in dem Phänomen aufzusuchen, und das Gebäude rückwärts auf seinen Grundriss überzutragen. Die große Zusammensetzung, die wir Welt nennen, bleibt mir jetzt nur merkwürdig, weil sie vorhanden ist, mir die mannichfachen Äußerungen jenes Wesens symbolisch zu bezeichnen. Alles in mir und außer mir ist nur Hieroglyphe einer Kraft, die mir ähnlich ist. Die Gesetze der Natur sind die Chiffern, welche das denkende Wesen zusammenfügt, sich dem denkenden Wesen verständlich zu machen – das Alphabet, vermittelst dessen alle Geister mit dem vollkommensten Geist und mit sich selbst unterhandeln.“ Seit dieser Entdeckung ist alles um ihn her bevölkert. Wo er einen Körper entdeckt, da ahnt er einen Geist, wo er Bewegung merkt, da rät er auf einen Gedanken;

Wo kein Toter begraben liegt, wo kein Auferstehn sein wird,

redet noch die Allmacht durch ihre Werke zu ihm, und so versteht er die Lehre von einer Allgegenwart Gottes.

Einige Verlegenheit zeigt Julius, wenn er von dieser metaphysischen Identitätslehre von Gott und der Welt ins ethische und gemütliche Gebiet hinübergehen soll, eine Schwierigkeit, die der Spinozismus auch in der neuesten Zeitform nicht überwunden hat. das Streben nach Vollkommenheit, das er bei allen Geistern wahrnimmt, erkennt der denkende Dichter in dem gemeinschaftlichen Trieb derselben, ihre Tätigkeit auszudehnen, alles, was sie als gut oder reizend erkennen, sich zu eigen zu machen. „Welchen Zustand wir wahrnehmen, in diesen treten wir selbst. In dem Augenblick, wo wir sie denken, sind wir die Eigentümer einer Tugend, Urheber einer Handlung, Erfinder einer Wahrheit, Inhaber einer Glückseligkeit… Unser eigener Zustand ist es, wenn wir einen fremden empfinden; die Vollkommenheit wird auf den Augenblick unser, worin wir uns eine Vorstellung von ihr erwecken; unser Wohlgefallen an Wahrheit, Schönheit und Tugend löst sich endlich in das Bewusstsein eigner Veredlung, eigner Bereicherung auf.“

Mit Recht sieht Hoffmeister in diesen spekulativen Träumen („deren Hauptresultate wir auch in unsern Tagen, mit der Anmaßung der absoluten Wahrheit, haben wiederkehren sehen“) die glänzendste, geistreichste Darstellung des Pantheismus. Doch vollendet der Verfasser diese Bahn nicht ganz. „Wir haben Begriffe von der Weisheit des höchsten Wesens“, sagt er, „von seiner Güte, von seiner Gerechtigkeit – aber keinen von seiner Allmacht. Seine Allmacht zu beweisen, helfen wir uns mit der stückweisen Vorstellung dreier Successionen: Nichts, sein Wille, und etwas. Es ist wüste und finster – Gott ruft: Licht! – und es wird Licht. Hätten wir eine Realidee seiner wirkenden Allmacht, so wären wir Schöpfer, wie er.“

Der gemütliche Teil dieses Systems, Liebe überschrieben, ist auch der unklarste, und höchst wahrscheinlich derjenige, der schon vom Jahr 1781 und aus Stuttgart stammt, denn in ihm finden sich die Zitate aus der Anthologie. Er erklärt die Liebe, dieses schönste Phänomen der beseelten Schöpfung, den allmächtigen Magnet in der Geisterwelt, die quelle der Andacht und der erhabensten Tugenden, für den Widerschein jener einzigen Kraft, des Vollkommenheitstriebes, für eine Anziehung des Vortrefflichen, gegründet auf einen augenblicklichen Tausch der Persönlichkeit, eine Verwechselung der Wesen2). „Wenn ich hasse, so nehme ich mir etwas; wenn ich liebe, so werde ich um das reicher, was ich liebe. Verzeihung ist das wieder Finden eines veräußerten Eigentums – Menschenhass ein verlängerter Selbstmord; Egoismus die höchste Armut eines erschaffenen Wesens.“ Von nun an werden die Gedanken verworrener, besonders wo Julius von der Liebe zur Aufopferung übergeht. Hier tritt nun der Zweifel an der Unsterblichkeit deutlich hervor. „Rücksicht auf eine belohnende Zukunft schließt die Liebe aus. Es muss eine Tugend geben, die auch ohne den Glauben an Unsterblichkeit auslangt, die auch auf Gefahr der Vernichtung, das nämliche Opfer wirkt.“ Den Glauben an Unsterblichkeit schilt er einen Egoismus, der auf Zinsen leiht, die in einem andern Leben fällig sind. Der Mann, der für eine Wahrheit stirbt, und in dessen ahnender Seele das vollständige Ideal der großen Wirkung, die sie haben wird, emporsteigt – ein solcher Mensch bedarf ihm der Anweisung auf ein anderes Leben nicht.

Ob Schiller diese Gedanken haltbar tröstlich gefunden, ob er dieses System für den Hafen der Seelenruhe gehalten, in dem sich sein eigenes Lebensschiff vor Anker legen könne, werden wir im Verlauf unserer Biografie zu untersuchen Gelegenheit finden.

Nachdem Julius in Gott, als der Substanz, und in der Natur, als dem Abbild dieser Substanz, dem Prisma des göttlichen einen Lichtstrahls, zum Abschluss seines Systems gekommen, ist auch er schon weit entfernt, in diesem Glaubensbekenntnis seiner Vernunft Ruhe zu finden. „Möglich, dass das ganze Gerüst seiner Schlüsse ein bestandloses Traumbild gewesen.“ Die menschliche Vernunft macht einen Kalkül, wie der Weltentdecker Kolumbus, „wenn sie das Unsinnliche mit Hilfe des Sinnlichen ausmisst, und die Mathematik der Schlüsse auf die verborgene Physik des Übermenschlichen anwendet. Noch fehlt die letzte Probe zu ihren Rechnungen, denn kein Reisender kam aus jenem Land zurück, seine Entdeckung zu erzählen.“ Und alsdann schließt er: „Vier Elemente sind es, woraus alle Geister schöpfen: ihr Ich, die Natur, Gott und die Zukunft. Alle mischen sich millionenfach anders – aber eine Wahrheit ist es, die, gleich einer festen Achse, gemeinschaftlich durch alle Religionen und alle System geht: „Nähert euch dem Gotte, den ihr meinet!“

Julius hatte gestanden, dass er keine philosophische Schule gehört und wenig gedruckte Schriften gelesen. Nun erhebt sich Raphael zum Schlusswort, er, der wenigstens eine Schrift weiter gelesen hat, als sein Freund, das neuste Orakel der Zeit, – die Kritik der reinen Vernunft. Oder wo sonst her können, bei aller ihrer Eigentümlichkeit, der letzten Quelle nach, seine besänftigenden Sprüche kommen3)?

„Dass ein System wie das Deinige“, sagt Raphael zu Julius, „die Probe einer strengen Kritik nicht aushalten konnte, darf dich nicht befremden. Alle Versuche dieser Art, die dem deinigen an Kühnheit und Weite des Umfangs gleichen, hatten kein anderes Schicksal… Der erste Gegenstand, in dem sich der menschliche Forschungsgeist versuchte, war von jeher das Universum… Sokrates rief die Philosophie seiner Zeiten vom Himmel zur Erde herab. Aber die Grenzen der Lebensweisheit waren für die stolze Wissbegierde seiner Nachfolger zu eng. Neue Systeme entstanden aus den Trümmern der alten… Einigen gelang es sogar, den Resultaten ihres Nachdenkens einen Anstrich von Bestimmtheit, Vollständigkeit und Evidenz zu geben. Es gibt mancherlei Taschenspielerkünste, wodurch die eitle Vernunft der Beschämung zu entgehen sucht, in Erweiterung ihrer Erkenntnisse die Grenzen der menschlichen Natur nicht überschreiten zu können. Bald glaubt man neue Wahrheiten entdeckt zu haben, wenn man einen Begriff in die einzelnen Bestandteile zerlegt, aus denen er erst willkürlich zusammengesetzt war. Bald dient eine unmerkliche Voraussetzung zur Grundlage einer Kette von Schlüssen, deren Lücken man schlau zu verbergen weiß, und die erschlichenen Folgerungen werden als hohe Weisheit angestaunt4). Bald häuft man einseitige Erfahrungen, um eine Hypothese zu begründen, und verschweigt die entgegengesetzten Phänomene, oder man verwechselt die Bedeutung der Worte nach den Bedürfnissen der Schlussfolge. Und dies sind nicht etwa bloß Kunstgriffe für den philosophischen Scharlatan, um sein Publikum zu täuschen. Auch der redlichste, unbefangenste Forscher gebraucht oft, ohne es sich bewusst zu sein, ähnliche Mittel, sobald er einmal aus der Sphäre heraustritt, in welcher allein die Vernunft sich mit Recht des Erfolgs ihrer Tätigkeit freuen kann.“

Zum Schluss warnt Raphael seinen Julius, seine Kräfte nicht im Streben nach einem unerreichbaren Ziel zu verschwenden. Die höchste Bestimmung des Menschen sei nicht, den Geist des Weltschöpfers in seinem Kunstwerk zu ahnen. „Zwar weiß auch ich für die Tätigkeit des höchsten Wesens kein erhabeneres Bild als die Kunst. Aber das Universum ist kein reiner Abdruck eines Ideals, wie das vollendete Werk eines menschlichen Künstlers… In dem göttlichen Kunstwerk ist der eigentümliche Wert jedes seiner Bestandteile geschont, und dieser erhaltende blick, dessen er jeden Keim von Energie, auch in dem kleinsten Geschöpf würdigt, verherrlicht den Meister ebenso sehr, als die Harmonie des unermesslichen Ganzen. Leben und Freiheit im größten, möglichen Umfange, ist das Gepräge der göttlichen Schöpfung.“

Von da bis zu einem Beweis der Unsterblichkeit hatte Raphael nicht weit. Vielleicht hielt ihn nur der kritische Skeptizismus seines neuen Meisters zurück. Dafür ruft er seinem Julius (d.h. Schiller sich selber) zu, nicht fremde Größe im Schöpfer träge anzustaunen. „Denn edleren Menschen fehlt es weder an Stoff zur Wirksamkeit, noch an Kräften, um selbst in seiner Sphäre Schöpfer5) zu sein. Und dieser Beruf ist auch der Deinige.“

Solcher Überwindung des Spinozismus, die in einer andern Zeit und für einen anders geführten Menschen durch das geoffenbarte Wort, zu Ende des achtzehnten Jahrhunderts aber, wo man Jesum höchstens als einen guten Mann6) gelten ließ, und auf Schillers Lebensbahn vorerst nur durch Kants Kritik möglich war, verdanken wir den Glauben des Dichters an die menschliche Freiheit, seinen erhöhten Produktionsmut, und zunächst, als die erste reifere Frucht seines Genius, den Don Carlos, wie er in Dresden umgestaltet wurde.

Ü   Þ


1) Hoffmeister weist aus einer Note der Anthologie nach, dass „die Briefe des Julius an Raphael“, was ihre Anlage betrifft, sich nach Stuttgart und ins Jahr 1781 zurückdatieren. A. a. O. I, 45. ­
2) Ähnliche Gedanken haben wir in dem Bauerbacher Brief an Reinwald, vom 14. April 1783 gelesen (Buch I, S. 164).
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3) Der Brief Raphaels ist zwar (vergl. Hoffmeister II, 35) erst im Jahr 1789 verfasst, oder eigentlich gedruckt hinzugekommen; da aber eben derselbe Gewährsmann nachweist, dass diese philosophischen Briefe der Freundschaft Körners manches schuldig zu sein scheinen, so dürfen wir wohl annehmen, dass die erste Bekanntschaft Schillers mit Kants Kritik der reinen Vernunft, wahrscheinlich durch Körners Vermittlung, in die Zeit von Schillers Aufenthalt zu Leipzig und Dresden also zwischen 1785 und 1787 zu setzen ist, und damals zuerst (noch vor Vollendung des Don Carlos) das Kantsche System, wenngleich nur vom Hörensagen, bei ihm angesetzt hat. Hoffmeister selbst macht darauf aufmerksam, dass der letzte Brief Raphaels mit dem Buchstaben „K.“ (Körner) unterzeichnet ist. Schwerlich hat ihn Körner, der allerdings im Jahr 1789 von Schiller getrennt war, geschrieben, sondern Schiller will dem Freund wohl nur die durch ihn im früheren persönlichen Umgang zu Leipzig und Dresden in seine Seele gepflanzten Überzeugungen vindicieren. Wenigstens trägt die Form dieses Briefes das Gepräge des Schillerschen Geistes und Stils. Das tiefere, selbständige Studium der Kantschen Philosophie ist darum bei unserm Dichter noch keineswegs vor 1791 zu setzen, wo, wie wir sehen werden, Kant von ihm erst aus den Quellen studiert wurde.
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4) Schiller spricht hier heute noch für die vielen, denen die trostlose Unfehlbarkeit in den Schlüssen der Begriffsphilosophie unserer Zeit nicht einleuchten will, und die sich dafür von den Adepten des Begriffs über die Achsel ansehen lassen müssen.
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5) Im Titular-Schöpfer; denn auch hier ist, wie der Zusammenhang zeigt, der Gott Spinozas gemeint.
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6) Wieland schreibt unterm 27. Oktober 1783 an J. H. Merk (S. dessen Briefwechsel S. 403): „Ich möchte lieber, dass die Leute meine Existenz gar leugneten, als dass sie mir, wie die Theologen, einen Charakter geben, dessen sich jeder ehrliche Kerl schämen würde. Mein einziger Trost ist, wenn ich im Evangelio lese, dass ein so guter Mensch, wie Jesus Christus war, sich ebenso übel und noch übler mitspielen lassen musste.“ Diese Herren sahen also in Jesus Christus wirklich nur ihresgleichen!
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