Friedrich Schiller @ www.Wissen-im-Netz.info
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   Literatur
      Schiller, Friedrich
         Biografien
            Schwab - Schillers Leben
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               Inhalt
               Buch 1
                  Geschlecht
                  Bei den Eltern
                  Karlsakademie
                  Regungen der Poesie
                  Verhalten z. Akademie
                  Medizin. Studien
                  Die Räuber
                  Austritt aus Akademie
                  Druck der Räuber
                  Schillers erste Lyrik
                  Aufführung Räuber
                  Folgen
                  Schillers Flucht
                  Ankunft in Mannheim
                  Gericht über Fiesko
                  Aufe. in Bauerbach
                  Lotte von Wolzogen
                  Poetische Arbeitenh
                  Aufe.in Mannheim
                  Aufführung des Fiesko
                  Kabale und Liebe
                  Auszeichnung
                  Dramatische Arbeiten
                  Don Carlos. R. Thalia
                  Liebe, Freundschaft
                  Rückblick
               Buch 2
               Buch 3
               Urkunden

Die Räuber

Zunächst aus dem Kampfe mit der äußern Welt, dann aus dem Kampfe mit der Sünde, zuletzt aus dem Kampfe mit der unbändigen Macht seiner eigenen Naturanlage, und der ihn manchmal fast überwältigenden Reflexion ist der Genius des gewaltigen Dichters, dessen Lebensbild wir schildern wollen, siegreich hervorgegangen. Mit den Sterblichen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel, zuletzt, wie Jakob, mit Gott selbst hat er gerungen, und ist mit ungelähmter Hüfte aus dem Ringkampf hervorgegangen. –

Da das Manuskript der Räuber fast ganz während Schillers Aufenthalt in der Akademie fertig geworden ist, so muss dies erste Produkt seiner Muse auch eher besprochen werden, als des Dichters Austritt aus jener Anstalt, obgleich erst der Regimentsmedikus und nicht der Zögling der Karlsschule es in die Welt hinausgehen ließ.

Über die innere Entstehung dieses Gedichtes ist zuerst sein Verfasser selbst zu hören, der sich vier Jahre später (1784) in der rheinischen Thalia folgendermaßen darüber aussprach:

„Ich schreibe als Weltbürger, der keinem Fürsten dient. Früh verlor ich mein Vaterland, um es gegen die große Welt auszutauschen, die ich nur eben durch die Fernröhre kannte. Ein seltsamer Missverstand der Natur hat mich in meinem Geburtsort zum Dichter verurteilt. Neigung für Poesie beleidigte die Gesetze des Instituts, worin ich erzogen wurde, und widersprach dem Plan seines Stifters. Acht Jahre rang mein Enthusiasmus mit der militärischen Regel. Aber Leidenschaft für die Dichtkunst ist feurig und stark, wie die erste Liebe: Was sie ersticken sollte, fachte sie an. Verhältnissen zu entfliehen, die mir zur Folter waren, schweifte mein Herz in eine Idealwelt aus. Aber unbekannt mit der wirklichen, von welcher mich eiserne Stäbe schieden, unbekannt mit den Menschen, denn die Vierhundert, die mich umgaben, waren ein einziges Geschöpf, der getreue Abguss eines und eben desselben Models, von welchem die plastische Natur sich feierlich lossagte – unbekannt mit den Neigungen freier, sich selbst überlassener Wesen, denn hier kam nur eine zur Reife, die ich jetzt nicht nennen will: Jede übrige Kraft des Willens erschlaffte, indem eine einzige sich konvulsivisch spannte; jede Eigenheit, jede Ausgelassenheit der tausendfach spielenden Natur ging in dem regelmäßigen Tempo der herrschenden Ordnung verloren –; unbekannt mit dem schönen Geschlechte – die Tore dieses Instituts öffnen sich, wie man wissen wird, Frauenzimmern nur, ehe sie anfangen, interessant zu werden, und wenn sie aufgehört haben, es zu sein –; unbekannt mit Menschen und Menschenschicksal musste mein Pinsel notwendig die mittlere Linie zwischen Engel und Teufel verfehlen, musste er ein Ungeheuer hervorbringen, das zum Glück in der Welt nicht vorhanden war, dem ich nur darum Unsterblichkeit wünschen möchte, um das Beispiel einer Geburt zu verewigen, welche die naturwidrige Vermischung der Subordination und des Genius hervorgebracht1).

Ich meine die Räuber. Dies Stück ist erschienen. Die ganze sittliche Welt hat den Verfasser als einen Beleidiger der Majestät vorgefordert. Seine ganze Verantwortung sei das Klima, unter dem er geboren wurde. Wenn von allen den unzähligen Klagschriften gegen die Räuber eine einzige mich trifft, so ist es diese, dass ich zwei Jahre vorher mich anmaßte, Menschen zu schildern, ehe noch einer mir begegnete.“

So viel Wahres diese edle Selbstanklage enthält, die mit dem früheren Wahn des Dichters, dass er in den Räubern „nur die Natur gleichsam wörtlich abgeschrieben“, in grellem Widerspruch steht, so ist sie doch übertrieben und ungerecht. Der ungeheure Eindruck, den dieses Stück in ganz Deutschland hervorbrachte, beweist, dass es kein so unnatürliches Produkt oder vielmehr, dass seine Unnatur selbst damals eine fruchtbare Wahrheit war. Schiller hatte die Welt nur aus einer Fernröhre, aber die damalige Welt aus dieser richtig gesehen: Oder eigentlich der Weltzustand seiner Zeit spiegelte sich in der hohen Karlsschule. Wenn die Räuber „der Angstruf eines Gefangenen nach Freiheit“ waren, so glaubte damals die halbe Welt in den gleichen Fesseln zu schmachten und jener „Unwille einer starken Seele“ der sich in dem Stücke hörbar gemacht hat, jener Schmerzenslaut über Unterdrückung, fand ein so einstimmiges Echo nur darum in der Gesellschaft, weil die bürgerliche Ordnung wirklich krank und unterhöhlt, und teilweise die Auflösung und der Einsturz bevorstehend war. Nicht Karl Moor, die Zeit und Mitwelt selbst war der verlorne Sohn der dramatischen Parabel. Alle fühlbaren Mängel dieses Melodramas, alle Monstrositäten der Anlage, Übertreibungen der Handlung, der Charaktere, Rohheiten und Frechheiten der Sprache wurden nicht nur als Verirrungen eines großen, sich in dieser Missgeburt dennoch verherrlichenden Genies, einer ungeheuren Phantasie und Geisteskraft verziehen, sondern sie wurden vor allem vergessen über dem Ton der Gerichtsposaune, die aus diesem Stück über die lebende Generation hintönte, an welcher binnen eines halben Menschenalters das alles in Erfüllung gehen sollte, was in dem engen Raume dieses Stückes zusammengedrängt war; denn das Geschlecht, an welches der Dichter mit seinen Räubern sich richtete, verging nicht, ehe ein Nachbarstaat und bald die Welt sich mit jenen Räubern füllte, deren „Handwerk Widervergeltung und deren Gewerbe Rache war.“

Jener Parlamentsrat, der geschworen hatte, das Volk müsste noch so weit gebracht werden, dass es Heu fresse2) und seine Mörder, die ihn, ein Bund Heu auf dem Rücken, ein Band von Nesseln um den Hals und einen Distelstrauß in der Hand nach Paris auf die Schlachtbank trieben und seinen Durst mit gepfeffertem Weinessig stillten – waren beides nicht Ungeheuer, von dem wirklichen Leben aus Schillers idealen Räubern entlehnt?

Zwölf Jahre nach dem Erscheinen seiner Tragödie erhielt ihr Verfasser das neufränkische Bürgerdiplom des Pariser Nationalkonvents. Diese Cassandraweissagung der Revolution ist es, welche dem wilden Stück unausgegorener Dichterkraft den jubelnden Beifall eines gärenden Geschlechts erwarb, während der Widerstand und die Besonnenheit einen Ruf des Entsetzens oder nüchterne Laute der Warnung hören ließen.

Der Zusammenhang in des Dichters Erstlingsstück mit der Weltlage macht auch den Ausruf jenes Fürsten begreiflich, den nach Eckermann, Goethe, der Badgast, in dem engen Mühlweg zum offenen Geständnis brachte: „Wäre ich Gott gewesen, im Begriff, die Welt zu erschaffen, und ich hätte in dem Augenblick vorausgesehen, dass Schillers Räuber würden darin geschrieben werden, ich hätte die Welt nicht geschaffen“, das heißt doch nichts anders, als: Wenn die Welt nur mit der Revolution bestehen kann, so wäre sie besser ungeschaffen geblieben.

Allerdings würde Schiller von allen Freunden der Ordnung einen schweren Vorwurf verdient haben, wenn er in Deutschland der Prediger und nicht bloß der Prophet jener Staatsumwälzung gewesen wäre. Welch’ ein Feuer hätte er zehn Jahre später mit dem Blitz und Donner seines Talents vom Rhein aus anzünden helfen können, wenn er, der aus dem nächsten Vaterland einst Verbannte, wie andre Werkzeuge der Selbstsucht und der Verblendung, sich in das Lager des Feindes geworfen hätte, wenn er ein Organ der Leidenschaft, und nicht der göttlichen, ruhigen Wahrheit hätte werden, wenn er der Anarchie hätte dienen wollen, wie er der Freiheit in der Schönheit gedient hat! Denn nicht mit Unrecht hat sein Freund Scharffenstein von ihm geurteilt: „Wäre Schiller kein großer Dichter geworden, so war für ihn keine Alternative, als ein großer Mensch im aktiven, öffentlichen Leben zu werden.“

Von den innern Veranlassungen zu den Räubern gehen wir zu den äußern über. Die Neigung zur dramatischen Dichtkunst war, wie wir gesehen haben, frühzeitig in Schiller rege geworden. Selbst die strenge Anstalt, welche ihn hermetisch vor der Poesie verschließen sollte, hatte dieselbe unterhalten. Schon im ersten Jahr seines Aufenthalts in der Pflanzschule wurde auf der Solitude am dritten Jahrestag der Militärakademie der Geizige von Molière und das Jahr darauf eine andere Komödie, der Deserteur von Mercier in französischer Sprache vor dem Herzog von den Eleven aufgeführt. Ähnliches geschah wohl auch in Stuttgart. Wenigstens erzählt uns Petersen, dass jährlich in einem Saal der Karlsschule theatralische Vorstellungen von den Zöglingen gegeben werden durften, wobei einige derselben auch die weiblichen Rollen zu übernehmen hatten. Da trat denn auch Schiller als Clavigo in Goethes Schauspiel dieses Namens auf, obgleich, charakteristisch genug, Beaumarchais sein Liebling war; aber je produktiver sein Genius sich bald darauf zeigte, je weniger hatte er die Gabe der Nachahmung: Schiller, der künftige Schauspieldichter, fuhr als Schauspieler auf seinem Stuhl in Clavigos Rolle wie besessen herum, und wurde, durch diese heftige Mimik, sein unangenehmes Organ und seine schreiende Deklamation ein Gegenstand des Gelächters.

Von seinen eigenen dramatischen Versuchen der früheren Zeit ist schon erzählt worden. Den lyrischen Stoff zu den Räubern, seinen Grimm gegen die willkürliche Beschränkung durch zweckwidrige Staatseinrichtungen und Herkömmlichkeiten (die Akademie war ihm sein Staat und sein Kerker), trug er schon lange mit sich im Busen herum, aber, weil zum Drama geschaffen, schüttete er denselben nicht in Lieder aus, sondern sein Geist erwartete einen äußern Anstoß, seinen ganzen Groll in objektive Handlung zu verwandeln.

„Die Räuber“, sagt Scharffenstein, „schrieb er zuverlässig weniger um des literarischen Ruhmes willen, als um ein starkes, freies, gegen die Konventionen ankämpfendes Gefühl der Welt zu bekennen.“ In jener Stimmung äußerte er oft gegen seinen Freund: „Wir wollen ein Buch machen, das aber durch den Schinder absolut verbrannt werden muss!“ Die Veranlassung von außen kam endlich. Das schwäbische Magazin von Balthasar Haug, in welchem Schiller die Erstlinge seiner Muse niedergelegt hatte, enthielt die Erzählung eines durch seinen verstoßenen Sohn geretteten Vaters. Schnell war vom Dichter der Plan zu seinem „verlorenen Sohn“ im Geist entworfen, ein Titel, der jedoch nicht der bleibende war, sondern an dessen Stelle, nach Art der Klassiker, bei welchen oft der Chor die Überschrift zum Stück hergab, der andere Titel „die Räuber“ trat, als der Freiherr von Dalberg eine Umschmelzung des Trauerspiels für das Theater (im Aug. 1781) verlangt hatte.

Die Arbeit wurde mit großen Unterbrechungen, unter beständiger Furcht entdeckt zu werden, im Krankensaal, bei der Nachtlampe – wie oben des jungen Schillers Weise zu dichten geschildert worden ist – allmählich vollendet. Nur wenige Freunde erhielten davon Kunde und Mitteilungen. Hier und da steckte auch wohl ein jüngerer Zögling ehrerbietig und scheu den Kopf in das Kabinett des schaffenden Giganten, und ein solcher erinnert sich noch heute den bei einer Flasche Bier über dem Manuskript seiner Räuber brütenden Dichter belauscht zu haben. Von Zeit zu Zeit vergnügte er seine Freunde mit der Vorlesung eben fertig gewordener Szenen, und einst wurde er in ihrem Kreise von einem Aufseher überrascht, als er glühend und wie in Verzweiflung die Worte deklamierte, die Franz Moor zum Pastor Moser sagt: „Ha! Was? Kennst du keine drüber? Besinne dich nochmals! Tod, Himmel, Ewigkeit, Verdammnis schwebt auf dem Laute deines Mundes!“ In diesem Augenblicke öffnete der Inspektor die Türe. „Ei, so schäme man sich doch“, rief er aus, „wer wird denn so entrüstet sein und fluchen?“ Damit zog er sich zurück; die anwesenden Zöglinge lachten in die Faust und Schiller rief ihm mit einem bittern Lächeln nach: „Ein konfiszierter Kerl!“ Dies ist ein Ausdruck, dem wir auch in dem ersten Drama Schillers begegnen.

Eine Kritik der Räuber liegt nicht im Plan dieser Blätter, auch hat Schillers neuester Biograf, Hoffmeister, eine gründliche Beurteilung geliefert, auf welche wir, ohne ein Plagiat zu begehen, nur einfach verweisen können. Das Schauspiel selbst ist ohnedem aller Welt gegenwärtig, und obgleich Schiller selbst, auf einer hohen Kunststufe angelangt, dasselbe, wie alle seine frühern Stücke, nicht mehr lieben konnte und es nicht mehr zur Aufführung gebracht wissen wollte, obgleich er im Angesicht seines Wallenstein die dramatische Laufbahn, eine ihm ganz unbekannte, wenigstens unversuchte nannte, und alles, was er im Dramatischen zur Welt gebracht, für nicht sehr geschickt hielt, ihm Mut zu machen, so werden doch die Räuber ein Bühnenstück und ein Lieblingswerk der deutschen Jugend bleiben. „Das war vor fünfzig Jahren, wie jetzt“, sagt Goethe bei Eckermann, „und wird auch wahrscheinlich nach fünfzig Jahren nicht anders sein. Was ein junger Mensch geschrieben hat, wird auch wieder am besten von jungen Menschen genossen werden. Und dann denke man nicht, dass die Welt so sehr in der Kultur und gutem Geschmack vorschritte, dass selbst die Jugend schon über eine solche rohere Epoche hinaus wäre; wenn auch die Welt im Ganzen fortschreitet, die Jugend muss doch immer wieder von vorne anfangen und als Individuum die Epochen der Weltkultur durchmachen.“

Das Glücklichste an den Räubern war ihre Erscheinung im rechten Moment. In Hyperbeln der Gesinnung und Weltansicht, in Witzen, in Bildern, in Gegensätzen voll Schneide, – wie viele Stümper haben darin den jugendlichen Dichter seitdem übertroffen! Noch heutzutage wiederholen sich, den Umständen angepasst, dieselben Deklamationen, ohne dass jemand darauf hört. Auch gleichzeitige, selbst ältere Schriftsteller, wie Schubart, hatten einen ähnlichen Ton angestimmt, und doch in den Wind geredet. Wer aber hat dem Dichter der Räuber das Geheimnis abgelernt, zur gelegensten Zeit ein so hinreißendes Wort (wenn auch weniger als halbwahr) zu sprechen, und bei allem Mangel an Kunst, Mangel an Erfahrung, Mangel an Kenntnissen, Mangel an wahrer Empfindung durch den bloßen Sturm seiner Leidenschaft die Gefühle der Mitwelt so gewaltig aufzuregen?

Schiller selbst sah auf das erste Werk seiner Jugendkraft zuerst mit stolzem Gefühle zurück. „Das einzige Schauspiel, auf württembergischen Boden gewachsen!“, rief er in seiner Selbstkritik der Räuber aus. Und doch hätte nicht wohl ein Fremder strenger in der Beurteilung des Stückes sein können, als Schiller eben in seiner Selbstrezension war, und keine fremde Kritik hat so derb und so wahr gesprochen, wie er von sich in folgendem Endurteil: „Wenn man es dem Verfasser nicht an den Schönheiten anmerkt, dass er sich in seinen Shakespeare vergafft hat, so merkt man es desto gewisser an den Ausschweifungen. Das Erhabene wird durch poetische Verblümung durchaus nie erhabener, aber die Empfindung wird dadurch verdächtiger. Wo der Dichter am wahrsten fühlte und am durchdringendsten bewegte, sprach er wie unser einer. Im nächsten Drama erwartet man Besserung, oder man wird ihn zur Ode verweisen… Seine Bildung kann schlechterdings nur anschauend gewesen sein [d.h. nicht bewusst künstlerisch]; dass er keine Kritik gelesen, vielleicht auch mit keiner zu Recht kommt, lehren mich seine Schönheiten und noch mehr seine kolossalischen Fehler. Er soll ein Arzt bei einem württembergischen Grenadierbataillon sein, und wenn das ist, so macht es dem Scharfsinn seines Landesherrn Ehre. So gewiss ich sein Werk verstehe, so muss er starke Dosen in Emeticis ebenso lieben als in Ästheticis, und ich möchte ihm lieber zehn Pferde als meine Frau zur Kur übergeben.“

Ü   Þ


1) Hier sind ein paar Worte von uns geändert worden. Zur Entschuldigung diene, was Hoffmeister I, 74 sagt. ­
2) Räuber. Akt. II. Sz. II. Franz: „In meinem Gebiet soll’s so weit kommen, dass Kartoffeln und dünnes Bier ein Traktament für Festtage werden, und wehe dem, der mir mit feurigen Backen unter die Augen tritt. Blöße der Armut und sklavische Furcht sind meine Leibfarbe; in diese Livrey will ich euch kleiden!“
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