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Homepage Literatur Schiller, Friedrich Biografien Hoffmeister - Schillers Leben Vorwort Inhalt 1. Teil 1 Kapitel 2. Kapitel 3. Kapitel 4. Kapitel 5. Kapitel 6. Kapitel 7. Kapitel 8. Kapitel Ankunft in Mannheim Kontrakt mit Dalberg Krankheit Bekanntschaften Besuch von Abel Die „Lumpenfête“ Fiesco, Kabale/Liebe a. Bühne Aufnahme deut. Gesellschaft Reise nach Frankfurt Bedrängnisse Abhandlung über das Theater Preisfragen Plan einer dr. Monatsschrift 9. Kapitel 10. Kapitel 2. Teil 3. Teil |
Plan einer dramaturgischen MonatsschriftAus diesen Anlässen bildete sich in dem immer nach dem Universellen und Höchsten hinstrebenden Kopf Schillers ein größerer Plan, der Gedanke einer dramaturgischen Monatsschrift, die eine Geschichte des Mannheimer Theaters, eine Übersicht seiner Einrichtung, eine Schilderung seines Personals, ein fortlaufendes Monatsrepertorium, eine Kritik des Spiels, Beurteilung der vorgelegten dramatischen Stücke, sonstige Aufsätze, Gedichte und die Preisaufgaben der Intendanz nebst deren Entscheidung enthalten sollte. Schiller reichte den Entwurf zu dieser Monatsschrift am 2. Juli 1784 dem Baron von Dalberg ein. Damit aber der Herausgeber des Werkes, wie er sagt, in die Verfassung gesetzt werde, dasselbe mit dem ganzen maße seiner Kräfte und mit freiem, unbefangenem Kunstgefühl zu vollenden, und damit er nicht nötig habe, vom Eigennutz eines Verlegers und den Zufällen des Buchhändlers abzuhängen, erbat er sich von der Intendanz eine jährliche Vergütung von fünfzig Dukaten. Aber die Theaterkasse konnte diese billige Schadloshaltung nicht gewähren und so unterblieb der treffliche Plan. |
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