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Homepage Literatur Schiller, Friedrich Biografien Hoffmeister - Schillers Leben Vorwort Inhalt 1. Teil 1 Kapitel 2. Kapitel 3. Kapitel 4. Kapitel 5. Kapitel 6. Kapitel 7. Kapitel 8. Kapitel Ankunft in Mannheim Kontrakt mit Dalberg Krankheit Bekanntschaften Besuch von Abel Die „Lumpenfête“ Fiesco, Kabale/Liebe a. Bühne Aufnahme deut. Gesellschaft Reise nach Frankfurt Bedrängnisse Abhandlung über das Theater Preisfragen Plan einer dr. Monatsschrift 9. Kapitel 10. Kapitel 2. Teil 3. Teil |
BekanntschaftenBesuche, Bekanntschaften, Zerstreuungen aller Art verzögerten seine Genesung. Im Schwanschen und Dalbergschen Haus war er am liebsten, doch konnte er sich dem Verkehr mit den Schauspielern nicht ganz entziehen, unter welchen er Böck als „den besten an Kopf und Herz, und als einen wirklichen soliden Mann“ auszeichnet. Die Witwe des Regisseurs Meier, die ihm seine Krankenessen aufs Billigste besorgte, und ihre hübsche Schwester, beide Landsmänninnen, waren ihm sehr wert geworden. Während seiner Krankheit, wo sein Zimmer selten von besuchen leer war, hatte er den verfolgten katholischen Geistlichen Trunk kennen lernen, „ein lebendig herumgehendes Beispiel, wie viel Böses die Pfaffen zu stiften imstande sind.“ In Speyer besuchte er, zu früh für seine Wiederherstellung, mit schwan und seiner interessanten Tochter die rau von la Roche, speiste in großer Gesellschaft mit ihr zu Mittag und fand gleich „die sanfte, gute, geistvolle Frau, die zwischen fünfzig und sechzig alt ist, und das Herz eines neunzehnjährigen Mädchens hat.“ Nach acht Tagen ging er abermals mit einem Landsmann zu ihr, und verließ sie mit Bezauberung. „Ich weiß und bin stolz darauf“, sagt er, „dass sie mit mir zufrieden war.“ |
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