Friedrich
Schiller

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Friedrich Wilhelm David von Hoven (1759-1838)

Vater: Hoven, von
Ehefrau: Hoven, Henriette von

1771 Karlsschüler
1780 Arzt in Ludwigsburg

14. 21. 30. 626. 711. 776. 809. 984. 1723. 1756. 1774. 1859. 1863. 1865. 1871. 1878. 1993. – I, 14. 15. 16. 29. 30. 35. 203. III, 356. 359. 365. IV; 57. 449. VII, 28. 86. 89. 232.

Werke

  • Gedichte I, 46.
  • Ossians Sonnengesang I, 46.
  • Über epidemische Fieber IV, 56. 67. 116. 383.
  • Versuch über das Wechselfieber und seine Heilart III, 218. 356. IV, 383.
Friedrich Wilhelm von Hoven (Rufname Friedrich vergl. Weltrich I. 175), geboren 1759 zu Stuttgart, trat am 17. Juni 1771 in die Pflanzschule und verließ sie am 15. Dezember 1780. Er wurde Regimentsmedikus und Arzt am militärischen Waisenhaus zu Ludwigsburg, 1803 Professor in Würzburg, später Kreis-Medizinalrat in Nürnberg. 1837 trat er in den Ruhestand und siedelte nach Nördlingen über, wo sein Schwiegersohn, der Postverwalter Hänlein wohnte. Dort starb er am 6. Februar 1838, nachdem er acht Tage vorher seine Selbstbiographie vollendet hatte.

Erwähnungen in Briefen

Datum

   
15.6.1780 Friedrich Schiller an Hauptmann v. Hoven  
19.6.1780 Friedrich Schiller an Christophine Schiller  

 

 
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