Friedrich
Schiller

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Johann Wolfgang von Goethe an Schiller

Mehr ein Übersprung als ein Übergang vom bürgerlichen Leben zum Mährchen ist mein diesmaliger Beitrag geworden. Nehmen Sie damit vorlieb.

Herders Homer, den ich so eben mit Meyern gelesen, ist fürtrefflich gerathen udn wird den Horen zu großem Schmucke gereichen; ich will treiben daß Sie den Aufsatz morgen mit den Botenweibern erhalten. Die erste Portion des Mährchens erhalten Sie vor Ende des Monats. Leben Sie recht wohl.

Weimar den 21. August 1795.

G.

 
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