Friedrich
Schiller

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Johann Wolfgang von Goethe an Schiller

Hierbei überschicke ich einige Stücke Horen, die ich überflüssig habe. Können Sie mir dagegen gelegentlich Nr. I und II auf Schreibpapier und Nr. IV auf holländisch Papier verschaffen, so wären meine übrigen Exemplare complet.

1) Da Meyer nun sich zur Abreise anschickt, werden wir Sie bald möglichst besuchen um uns Ihren Rath und Segen zu erbitten.

Grüßen Sie die liebe Frau und leben recht wohl.

Den 17. August 1795.

G.

 
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