Friedrich
Schiller

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Johann Wolfgang von Goethe an Schiller

Das Manuscript schicke ich morgen Abend mit der reitenden Post an Sie ab.

Montags geht der Schluß des vierten Buches an Unger.

Nächste Woche hoffe ich alles was mir noch obliegt abzuthun und recht frei zu Ihnen zu kommen.

Zur Eroberung von Antwerpen wünsche ich Glück; sie wird in den Horen guten Effect machen.

Empfehlen Sie mich Ihren Nächsten. Meyer grüßt; er ist auf alle Weise fleißig. Ich wünsche Ihnen die beste Wirkung des langsam eintretenden Frühjahrs und hoffe daß wir bis zur Jahresfeier unserer Bekanntschaft noch manches zusammen werden1) gearbeitet haben.

Weimar den 21. März 1795.

G.

 
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