Friedrich
Schiller

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Johann Wolfgang von Goethe an Schiller

Hier erscheint auch das dritte Buch, dem ich eine gute Aufnahme wünsche.

Sonnabends erhalten Sie mein Mährchen für die Horen; ich wünsche daß ich meines großen Vorfahren in Beschreibung der Ahnungen und Visionen nicht ganz unwürdig möge geblieben sein.

Sonntag Nachmittags sehe ich Sie. Abends habe ich mich mit Hofr. Loder in den Clubb engagirt.

Meyer kommt mit und grüßt Sie bestens. Ich freue mich sehr auf Ihre neue Arbeit und habe mir schon manchmal gedacht, welchen Weg Sie wohl möchten genommen haben? werde mir's aber wohl nicht erdenken.

Leben Sie recht wohl und empfehlen mich den Ihrigen.

Weimar den 7. Januar 1795.

G.

 
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