Goethe

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Das Mädchen von Oberkirch

Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen


Personen

Die Gräfin.
Der Baron.
Manner, ein Geistlicher.
Peter Handfest, ein Fleischer.
Marie.
Der Maire von Straßburg.
Glieder der Munizipalität.
Sansculotten usw.

Die Handlung geht in Straßburg vor.


Erster Aufzug

Erster Auftritt

(Die Gräfin mit Stricken beschäftigt. Dazu der Baron.)

Baron.
Wie ist Ihr Befinden, gnädige Gräfin? Womit unterhalten Sie sich?

Gräfin.
Wie Sie sehen, lieber Vetter, mit einer Arbeit, die mich allenfalls nähren könnte.

Baron.
Wie ungewohnt muss es Ihnen jetzt bei uns sein, wie traurig ist Ihre Lage!

Gräfin.
Ich habe schon harte Fälle erlebt, freilich diese waren die härtesten.

Baron.
Auf Ihren Gütern sieht es übel aus.

Gräfin.
Ich habe mir nichts Gutes vorgestellt.

Baron.
Man hat geraubt, zerstört.

Gräfin.
Das ist der Geist der Zeit.

Baron.
Der ehrliche Verwalter, die wohlgesinnten Ihrer Untertanen haben was möglich war gerettet.

Gräfin.
Darauf konnte ich mich verlassen. Lieber Vetter, da ich Trostes bedarf, bringen Sie mir dann etwa gute Nachricht von meinen Söhnen, von meinen Töchtern? Ich weiß noch nicht, soll ich sie loben, soll ich sie tadeln, soll ich sie glücklich preisen oder für elend erklären, das sie so bald aus diesem Lande der Gräuel geflohen sind.

Baron.
Nachrichten bringe ich, und wenn sie wollen gute Nachrichten. Sie leben –

Gräfin.
Das nackte Leben ist schon in unsern Zeiten eine Wohltat.

Baron.
Die Männer sind bei der Armee angestellt.

Gräfin.
Sie sind an ihrem Platze.

Baron.
Die Frauen haben wenigstens einen ruhigen Zufluchtsort gefunden.

Gräfin.
Für Flüchtlinge alles Dankes wert. O was für Philosophen sind wir geworden! Lassen Sei mich die Briefe sehen.

Baron.
Recht gern. Sie werden sich freuen, insofern ein Herz der Freude fähig sein kann, wie diese guten Seelen so fest, so wacker sich in dem traurigen Zustande befinden.

Gräfin.
Schön.

Baron.
Sie sparen das Geld, das wir ihnen zuschicken, und arbeiten.

Gräfin.
Ich lobe sie darum.

Baron.
Caroline stickt.

Gräfin.
Das gute Kind.

Baron.
Friedrike näht.

Gräfin.
Das kann sie sehr schön.

Baron.
Sie haben noch einige brave Männer um sich, die auch arbeiten, sich auch bemühen und von allen Menschen geachtet werden; aber leider betrüben sie sich alle zusammen über die Unart, die Frechheit, womit so viele Emigrierte sich in Deutschland verächtlich machen.

Gräfin.
Die Guten werden sich auszeichnen und geachtet werden. Lassen Sie mich die Briefe sehen! Caroline schreibt gewiss viele Details –

Baron.
Nach ihrer Art.

Gräfin.
Schildert die Leute gut –

Baron.
Gewiss.

Gräfin.
Und schont niemand.

Baron.
Wie in den glücklichsten Zeiten.

Gräfin.
Nun so ist mir’s auch nicht bange für sie. Lieber Vetter, haben Sie die Briefe nicht zu sich gesteckt?

Baron.
Ja, gnädige Tante, hier sind sie.

Gräfin.
Warum so von fern?

Baron.
Ich muss vorher –

Gräfin.
Was? Etwa mich vorbereiten? O Gott! Ist’s möglich! Haben Sie mich nur getäuscht, Vetter! Konnten sie so grausam sein! So freundlich mir sagen, die Meinigen seien wohl, in leidlichen Umständen! Sie konnten scherzen und haben mir eine traurige Botschaft zu bringen!

Baron.
Nein! Tante, nein! Legen Sie meine Verlegenheit, mein Zaudern nicht unrecht aus! Keine traurige Botschaft. Fassen Sie sich, erheitern Sie sich! Nur etwas Sonderbares hab’ ich Ihnen vorzutragen.

Gräfin.
Nun?

Baron.
Etwas Sonderbares, worauf ich Sie vorbereiten muss, ehe Sie aus diesen Briefen die Meinung der Ihrigen darüber vernehmen.

Gräfin.
Lassen Sie mich nicht länger in Ungewissheit!

Baron.
Wie soll ich anfangen? Wie alles sagen und doch kurz sein?

Gräfin.
Was Ihren lebhaften Geist interessierte, konnten sie immer sehr leicht vortragen.

Baron.
O wüssten Sie, was mich diesmal stumpf macht!

Gräfin.
Was könnte das sein?

Baron.
Ach! Was unsre Geisteskräfte nur zu oft mit Wolken umzieht.

Gräfin.
Wir werden immer dunkler.

Baron.
Ich will es gestehen.

Gräfin.
Nur heraus!

Baron.
Die Liebe!

Gräfin.
Von dieser Leidenschaft erwartet’ ich am wenigsten Einfluss auf Sie in diesen Augenblicken.

Baron.
Wann sind wir vor ihr sicher?

Gräfin.
Sie lieben also?

Baron.
Ja! Schon lange lieb’ ich! Und bin nun glücklich, dass mein Verstand mir keine Hindernisse mehr in den Weg legt.

Gräfin.
Ohne Umschweife!

Baron.
Wie soll ich –

Gräfin.
Den Namen! Nur kurz.

Baron.
Mit dem Namen anzufangen, würden wir erst in unendliche Umschweife geraten.

Gräfin.
Nun zur Sache! Sie machen mich ungeduldig.

Baron.
Auch die Sache wissen Sie. Da unsre Verwandten emigrierten, hielt ich mich als Bürger der Stadt, als französischer Bürger still und schien die Wendung der Revolution zu begünstigen.

Gräfin.
Und begünstigen sie wirklich! Nun dafür sind Sie schon gestraft. Weiter!

Baron.
Durch meinen Einfluss rettete ich viel von Ihrem, von meiner Vettern Vermögen.

Gräfin.
Dafür wir Ihnen ewig verbunden sind.

Baron.
Die Umstände fangen an, gefährlicher zu werden.

Gräfin.
Ich leugn’ es nicht.

Baron.
Die Masse des Volks, nicht des Volks, des Pöbels, gewinnt das Übergewicht. Jeder geht verloren, der sich ihm nicht gleichstellt. Von Paris haben wir die schrecklichsten, die sonderbarsten Nachrichten.

Gräfin.
Hernach! Hernach! Von diesen Nachrichten. Wollen Sie meine Ungeduld –

Baron.
So hören Sie doch! O warum kann ich Ihnen nicht, beste Tante, mit mehr Ruhe, mehr Zusammenhang vortragen, was Sie doch wissen müssen. Sag’ ich zuwenig voraus, so werden Sei viel einzuwenden haben. Sag’ ich zuviel, so wissen Sie nicht, wo ich hinaus will.

Gräfin.
Wenn ich Ihnen raten sollte, lieber Vetter, so gingen Sie … hinaus und eine Viertelstunde spazieren, kämen dann und sprächen mit Ihrer guten alten Tante wieder die alte verständliche Sprache.

Baron.
Sie werden empfindlich! O zürnen Sie nur nicht, wenn ich ausgeredet habe. Genötigt, der Menge, der Masse, halb Volk halb Pöbel, zu schmeicheln, halte ich für ratsam, unter meinem Stande, ich darf wohl sagen, unter meinem vorigen Stande zu heiraten.

Gräfin.
Vetter!

Baron.
Von dieser Seite wäre die Heirat politisch, und ich hätte mich ihrer zu schämen. Aber mein Herz gebietet mir noch lebhafter als das Interesse. Meine Absichten sind auf ein Mädchen gerichtet, die einzige in ihrer Art.

Gräfin.
Macht der Marter ein Ende und erklärt Euch oder geht!

Baron.
Liebe Tante, ich gehe! Ich sehe wohl, ich muss gehen, aber – zürnen Sie nicht – vorher muss ich sagen, ich heirate – Ihre Marie – geben sie mir Ihre Einwilligung!

Gräfin.
Meine Aufwärterin.

Baron.
Ihre Tochter, Ihren Zögling, das Schönste was Ihnen die Natur überlieferte, das Beste, was Ihrer Erziehung geraten ist.

Gräfin.
Vetter, lasst mich einen Augenblick allein.

Baron.
Soll ich gehen! Soll ich bleiben! – Tante! Mutter, ich gehe, ich lasse sie allein, denken Sie mich! Unser Schicksal! Marie! – Warum soll ich Ihre Marie nicht auch die Meinige nennen dürfen!


Zweiter Auftritt

(Die Vorigen. Manner.)

Manner.
Gnädige Gräfin, verzeihen Sie! Ich finde niemand im Vorzimmer.

Gräfin.
Nur immer herein! Freunde sind uns willkommen, wenn wir auch keine Diener haben, sie zu melden. Wie geht’s Ihnen, lieber Manner? Setzen Sie sich!

Manner.
Herr Baron.

Baron.
Sie kommen erwünscht, mich zurückzuhalten, da ich in einer schmerzlichen Gemütsbewegung von hinnen ging. Sie kommen wie ein Engel mir zu Hilfe, ich brauche einen Vorsprecher bei meiner Tante. Einen Vorsprecher wie Sie.

Manner.
Sie scherzen! Wäre es möglich, dass Karl, der geliebte Karl, seine Tante beleidigen könnte? – Ein kleines Missverständnis! Und auch das ist schon viel zu viel zwischen so edlen Menschen, zwischen so nahen Verwandten. Darf ich mir eine Erklärung ausbitten?

Gräfin.
Lassen Sie ihn reden!

Manner.
Nun Herr Baron!

Baron.
Nicht Baron! Karl! Wenn sie wollen, da ich keinen Namen habe als von Gütern, die schon meinen Vätern nicht mehr gehörten. Manner! Ich habe Sie handeln sehen, ich habe in jener Zeit, da wir alle noch hofften, Ihre Gesinnungen kennen lernen. Sie haben mein Vertrauen gewonnen, ja in Ihrer Gegenwart will ich ein abgebrochenes Gespräch wieder anknüpfen. Wir hatten uns entzweit. Nicht entzweit, aber missverstanden; nicht missverstanden, aber übereilt. Ich ging, Sie kommen, und ich bleibe.

Manner.
In welcher heftigen Gemütsbewegung finde ich Sie!

Gräfin.
Ich werde noch statt seiner reden müssen.

Baron.
O tun Sie es! Reden Sie, wie es Ihnen Ihr Herz eingibt!

Manner.
Ich bitte.

Gräfin.
Er, der sich im Anfang freute, an der allgemeinen Herrschaft teilzunehmen –

Baron.
Tante! Schonen Sie uns beide! Erinnern Sie sich, dass Manner auch von denen war, die – hofften.

Gräfin.
Wir leben in einer Zeit, wo wir einander viel verzeihen müssen. Unterbrecht mich nicht, Vetter! Er fängt an, sich vor der allgemeinen Herrschaft zu fürchten. Das Volk, das er mit auffordern half, wird ihm zu stark, zu mächtig, zu gewaltsam; er will, da er es nicht wie bisher leiten kann, sich auf eine andre Weise mit ihm verbinden.

Manner.
Ich bitte um Aufschluss.

Gräfin.
Den sollen Sie haben. Er heiratet! Denn so hat er gesagt. Er fragt nicht um Rat, er will nicht unsre Meinung. Er heiratet.

Manner.
Wen denn?

Baron.
Manner, die Zeit ist edel. Mit drei Worten. Ich heirate Marien.

Manner.
Marien.

Baron.
Und meine Tante verkennt mich.

Manner
Marien. (Beiseite.) Ich Unglücklicher!

Baron.
Dass es denn doch zu einem Geständnis komme. Unter allen weiblichen Geschöpfen, welche die Natur unsrer Familie geschenkt, welche die Gesellschaft zu uns gebracht, war Marie immer und immer die schönste und die beste. Wer liebte sie nicht, und wie liebe ich sie nicht!

Manner (sich fassend).
Marie ward immer von jedem geschätzt.

Baron.
Und warum? Weil sie alle Tugenden besitzt, die uns andern … eine Revolution wünschen ließen. Sie war schön ohne Anmaßung, liebenswürdig ohne Sucht zu gefallen, Dienerin ohne Niedrigkeit, Gesellschafterin ohne vorlaut zu sein.

Gräfin.
Lobe Marien, soviel du willst, und ich werde dir beistimmen. Nicht das geringste Verdienst habe ich darin gesucht … zu erziehen. Und sie hat meine Wünsche am besten be… aber musst du sie denn darum heiraten?

Baron.
Tante! Soll ich’s Ihnen gestehen? Noch in den Zeiten unseres blühenden Glücks suchte ich Marien unter … Bedingungen zu der Meinigen zu machen, es gelang mir nicht.

Gräfin.
Eine schöne Konfession.

Manner.
Marie ist ein edles Mädchen, ich habe sie immer für stark genug gehalten, jeder Verführung zu widerstehen.

Gräfin.
Und also, Vetter?

Baron.
Lassen Sie uns nicht in einen kalten, spitzen Ton fallen! Ich will nur sagen, dass ich Marien liebte und sie nicht besitzen konnte, dass ich sie besitzen kann und noch liebe. Warum sollt’ ich nicht daran denken?

Gräfin.
Ich sehe die Folge noch nicht.

Manner.
Und es lässt sich noch manches darüber denken.

Baron.
Und ich werde am ende doch auf das Argument dringen müssen, das ich am Anfange zu verwerfen schien. Ist nicht eine solche Verbindung jetzt für unsereinen so nützlich, so erwünscht und notwendig, als ehmals die Verbindung mit den größten und reichsten Häusern sein konnte?

Gräfin.
Die Liebe spielt deiner Klugheit einen Streich.

Manner.
Sie hoffen, weil Sie wünschen.

Baron.
Ist nicht Marie auf Ihren Gütern, ist sie nicht in der Gegend, ja ich darf fast sagen im ganzen Elsass als ein gutes, als ein fürtreffliches Mädchen bekannt? Wird sie nicht von allen geachtet, die ihres Standes sind, und darf ich nicht hoffen, indem ich ihr meine Hand biete, mich mit dem Volke, das jetzt die Gewalt in Händen hat, zu verschwägern und für mich und die Meinigen den schönsten Vorteil aus dieser Verbindung zu ziehen?

Manner.
Nein, Baron! Hier darf ich Ihnen geradezu widersprechen. Glauben Sie, dass der ungeheure Tyrann, der Pöbel, oder vielmehr dieser und jener Tyrann, der das Ungeheuer führt und leitet, irgendeine Rücksicht nehmen werde? Vergebens erniedrigen Sie sich, man wird Ihnen auch die Erniedrigung zum Verbrechen machen.

Baron.
Die Verbindung mit Marien ist keine Erniedrigung.

Manner.
Das wollte ich nicht sagen. Ich rede im allgemeinen. Was half dem unglücklichen, dem schnöden Fürsten vom Geblüte, sich den Namen Gleichheit zu geben? Suchte man nicht seine Pläne unter dem Namen Gleichheit auf?

Baron.
Meine Pläne sind nicht schändlich.

Manner.
Aber sie sind gegen den Sinn des Ganzen, den wir leider nur zu wohl kennen.

Gräfin.
Sie nehmen mir das Wort aus dem Munde.

Manner.
Sie wollen erhalten, und die Massen wollen zerstören. Setzen Sie nicht zu schwache Mittel der entgegenströmenden Gewalt entgegen! Verwickeln Sie nicht eine unschuldige Person mit in das Schicksal, das Ihnen bevorsteht!

Baron.
Wie?

Manner.
Marie wird Sie nicht vom Verdachte befreien, und Sie werden Marien verdächtig machen.

Gräfin.
Du wirst die Augen auf dich ziehen, und dies ist jetzt auf jede Weise gefährlich.

Manner.
Die fürchterlichen Jakobiner sind nicht zu betrügen, sie wittern die Spur jedes rechtlichen Menschen und dürsten nach dem Blute eines jeden.

Gräfin.
Ich sehe den Augenblick, in welchem wir alle wünschen bei unsern vertriebnen Verwandten zu sein.

Manner.
Ach und ich sehe den Augenblick, wo ich mit meinen Verwandten gleichfalls aus … sehen werde.

Gräfin.
O Manner, Sie und Ihresgleichen haben uns den bitteren Kelch eingeschenkt, Sie werden, fürchte ich, die Hefe sehr bitter finden.

Baron.
Wer kann in gegenwärtigem Augenblick, wo alles durcheinander geht, ratschlagen? Jeder müsste tun, was er das Zuträglichste für sich hielte.

Gräfin.
Wenn er ohne Leidenschaft seinen Vorteil unterscheiden könnte.

Manner.
O dass wir wieder auf uns selbst zurückgebracht sind! O dass wir nicht mehr ans Ganze denken dürfen!

Baron.
Ihr habt mich aus einem schönen Traum aufgeschreckt. Ich war so gewiss, als ich kam; ich bin es noch und weiß doch nicht, was ich tun soll.

Manner.
Aber – vergönnen Sie mir ein Wort, ein Wort, das sehr viele andere unnütz gemacht hätte!

Baron.
Das wäre?

Manner.
Sind Sie mit Marie einig?

Baron.
Die Frage ist wunderlich, aber ich muss sagen Nein. Marie weiß nichts von meinem Vorhaben. Sie ahndet nichts davon.

Gräfin.
Und du bist ihrer Einwilligung gewiss?

Baron.
Das würde sich finden.

Gräfin.
Ich muss gestehn, dass ich Sie nicht verstehe.

Baron.
Liebste Tante, die dringendste Angelegenheit meines Herzens wird lau, sobald Sie dagegen sind. Alle meine Pläne habe ich unter Ihren Augen vollführt – glauben Sie nicht, dass ich auch … geworden bin. Sie wissen, was ich hoffe, was ich wünsche, was ich begehre. Wenn es gut, wenn es möglich, wenn es schicklich ist, werden Sie es gewähren.

Gräfin.
Daran erkenne ich meinen Vetter. O lieber Karl, lieber Manner, lassen Sie uns ernstlich überlegen, was uns nützlich ist! Lassen Sie uns bedenken, was wir in dem Augenblick zu tun haben! Vergessen wir, was uns vor einigen Jahren trennte, lassen Sie uns neue Pläne entwerfen, wie wir dem …

Ü   Þ

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