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Zusammenstellungder Abweichungen dieser Ausgabe und den früheren und Vergleichung derselben mit den Handschriften. 396.1)
poetische] d 1.
397.1)
völlig g, M (völliger 1).
398.(Morgenblatt 1829, Nr. 204). 1)
sehr] d 2.
399.1)
zurückgeführt. Sie.
400.401.1)
Schemate g (B. Schema).
402.1)
diese] ("ihre" ist in S aus "diese" corrigirt).
403.1) seinem g (seine m).
405.1) Böttiger] X. B, 1.
406.1) Hier beginnen 2, 3 unter der Überschrift a
(entsprechend den folgenden b und c) einen neuen Absatz.
407.1) unablässig m, 1, 2, 3.
408.1)
hervortreten S.
409.1) man sonst keine g ("sonst" in B getilgt).
410.411.1) schönste 1.
412.1) die.
413.1) Deutsche.
414.1) Kupfer S.
415.1) hintan g (G: in Gang).
416.1) Das Datum, deutlich in g, d M 1, 2.
417.418.1) Schlosser] Z. B, 1.
419.1) Schlosserische] Z. B, 1.
420.1) guten] d 1.
421.1) betrifft 1.
422.1) subsummirt.
423.(R, S. 139; fehlt in 1). 1) Das in g, R, 2 fehlende Datum aus K. 58, wo aber
wohl das Empfangsdatum unrichtig ist, ergänzt.
424.425.1) oder.
426.1) Brinkmann] Sch. B, 1.
427.1) Brinkmann] Sch. B, 1.
429.1) Das Datum d g, 1, 2, 3.
430.1) sogleich.
431.1) ihn] d 1.
432.433.1) nichts 2.
434.1) gesellschaftlich.
435.1) den] d 1.
436.437.1) indem] während m 1, 2, 3. 438.1) einstweiligen ("einstweilen" ist schwäbische Adjectivform).
439.1) in] d g.
442.1) er] es m, 1, 2, 3.
443.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (von Riemers Hand steht am Fuß dieses Briefs die Notiz: "den 21. März 1798. Goethe war Tags vorher in Jena angekommen, reist den 6. April wieder ab"). 444.(fehlt 1; R, S. 138). 1) d G, 1, 2, 3.
Zwischen diesen und den folgenden Brief fiele die Antwort Schillers auf Goethes Anfrage, die aber nicht vorhanden ist. 445.1) Charlotte] B. B, C. 2, 3.
446.1) nach "Ingredienzien" stand in g ursprünglich:
"ihrer Natur", dann getilgt.
447.1) Jakobi] M. M. B, 1.
448.1) doch] d 1.
449.450.1) ihnen g (ihm B).
451.1) Dieser erste Absatz d 1.
452.1) Dieser und der folgende Absatz d 1.
453.454.1) versteht m (von Riemer), 1, 3.
455.(in g ein neuer Brief auf einem andern Bogen von anderm Format als der vorausgehende). 1) wieder bei.
456.1) scheint hier.
457.1) Dieser Absatz d 1.
458.1) bei dem gestrigen] gestern bei dem.
459.1) thöricht 2.
460.1) statt "vielmehr" hatte Sch. erst geschrieben "und doch". 461.1) rechte g.
462.1-2) Schreiben ... zu geben.] d 1.
463.1) Indessen.
464.1) nach der Ilias] d 1.
466.(fehlt in den Originalbriefen und in 1). 467.(stand in den bish. Ausgg. vor Nr. 457, wohin er nicht gehören kann, da sich der Abschiedsgruß nur auf G.'s Abreise am 11. Juli beziehen könnte, für welche Schiller schon in Nr. 475 sich verabschiedet. Das Billet bezieht sich vielmehr auf G.'s durch Thouret's Ankunft in Weimar veranlaßte Abreise am 31. Mai ]K, 61]. Der Brief, worin der Freund diese und zugleich seines Sohnes Zurückbleiben in Jena anzeigt, ist verloren). 468.469.1) Auf der Adresse steht von G's Hand der Beisatz: "nebst einem Buch." 470.1) Oberroßla g, M, 1-3 (wahrscheinlich verschrieben fürs Osmanstädt, den Landaufenthalt Wielands). 471.1) 25. S, 1, 2, 3 (wenn der Brief auch am 25.
geschrieben wurde, so ist er doch erst am 26., dem Botentag, expedirt;
vgl. auch K, 63).
472.1) vor g, 1.
473.1) 28. S, 1, 2, 3 (ab hier gilt das zum Datum von
Nr. 471 Bemerkte; K hat den 29., welches ein Freitag und Botentag war).
474.1) von Haus aus] von Goethe nachträglich in g
eingeschrieben.
475.1) Sie M, 1, 2, 3.
476.477.1) ich ihm, zu.
478.1) alsdenn g.
479.(fehlt in den bish. Ausgg.; zuerst im A. f. LG. VIII, 118 von Hrn. G. v. Loeper veröffentlicht, durch dessen freundliche Vermittlung das Original von der edlen Besitzerin an Freih. Carl v. Cotta überlassen wurde). 480.1) gewiß auch artig.
481.1) dem Willen am wenigsten.
482.1) die.
483.1) 23.] S, 1, 2, 3 (K, 64 gibt den 24., Dienstag und Botentag, als den Tag der Expedition an). 484.1) die.
485.1) fremde.
486.1) gut] freundlich.
487.1) Schelling ... denk ich.] d 2, 3. (Statt "Schelling" hatte Goethe in B "O." eincorrigirt und demgemäß brachte 1: O. ist etc.; in 2, wo der volle Name eingesetzt war, wurde der ganze Satz gestrichen, d.h. es mußte ein Carton gedruckt werden, ein Verfahren, das sich öfter wiederholte, wo der Redakteur von 2 auf Grundlage von C fehlende Namen und Sätze herstellen wollte; vgl. die Noten zu Nr. 192 und 236.) 488.489.1) wir singen wieder.
490.1) dazu.
492.1) Auf der Adresse ist bemerkt: "durch einen Expressen bezahlten Boten." 494.1) bei den Naturwissenschaften. 495.1) heimischen 1, 2, 3 (heimischten S, M).
496.1) er g (Der Tag G).
497.(Das Original fehlt in den Handschriften.) 498.501.502.1) der göttliche Matthisson] in B eingeklammert, * m, 1. 503.1) gerecht.
504.1) September] April S, 1. (Der Brief ist denn auch in 1 unter die Aprilbriefe nach Nr. 446 eingeordnet.) 506.1-2) Er scheint ... zu setzen.] d 1. 509.1) freilich selber nicht.
511.513.1) rückkehrenden 3.
514.516.1) Leißling 2.
517.1) nächst 2.
519.1) hier] d.
520.1) ins Ganze einschließe g, ins Ganze anschließe G,
1, 2, 3.
521.(Dieser Brief stand in den bisherigen Ausgaben hinter der folgenden Nr.) 1) Das Datum d S, 1, 2, 3. (Über die Datirung der Briefe 517-522 ist zu vergleichen Fielitz im A. f. LG. IV, 475 ff. und Düntzers Erläuterungen zu Wallenstein, 2. Aufl., S. 68.) 522.1) vortrefflich.
523.1) zugleich] d.
K, 67 verzeichnet einen Brief Goethe's, den Schiller am 10. Oktober erhielt und am selben Tag beantwortete; beide fehlen. 525.1) Statt dieses Datums, das in g, 1, 2, 3 fehlt, stand in 1, 2 die irrthümliche Notiz: "Abends nach der Vorstellung." Dieselbe findet sich in M mit Bleistift von Riemers Hand. 527.1) Die Nachschrift d 1, steht in 2, 3 vor der
Unterschrift.
Goethes Brief aus Weimer, den Schiller laut K, 67 am 24. Okt. erhielt und der nach Nr. 527 einzuordnen wäre, ist nicht vorhanden. 528.1) 24] eingeklammert B, d 1.
529.530.532.534.1) vorgekommen als mir.
535.1) bis jetzt immer aufgesparten] d 1.
537.Vor oder nach dieser Nummer wäre wohl ein Zettel einzuschalten, mit welchem Schiller seinem Freunde die 24 Louisdors übermittelte, von denen in den Nr. 528 und 529 die Rede war. Er lautet: "Vier und zwanzig Louisdors machen Ein und zwanzig Carolin oder 136 Rthlr., welche hier in 84 Stück Laubthlr. erfolgen." Die Adresse des Zettels lautet: "Des Hrn. Geh. Rath v. Goethe Hochwohlgeb. nebst 84 Stück Laubthaler", was beweist, daß das Geld an Goethe in Jena ausbezahlt wurde, da sonst die Ortsbestimmung "Weimar" nicht gefehlt hätte. Eine Bleistiftnotiz am Fuß des Blattes bemerkt zwar: "ad 9. Nov. 1798", allein es ist nicht denkbar, daß diese Sendung mit dem Brief Nr. 535 an Goethe nach Weimar gesendet wurde. 538.(fehlt in den bisher. Ausgg.) 1) Das Datum d S (es ist ergänzt aus K, 69). 539.(fehlt in den bisher. Ausgg.). 540.541.1) es] d.
542.1) es 2, 3.
543.544.1) immer d.
546.1) einem.
547.1) der] und 2, 3.
548.1) etwas] d 2.
551.552.1) vor g.
553.1) 21] 22. S, 1, 2, 3 (der 21., Freitag, war der Jenaische Botentag).
554.1) schicke.
555.1) vollbracht.
556.557.(fehlt in den Originalhandschriften und 1, 2; zuerst gedruckt in Weimars Album, zur vierten Säcularfeier der Buchdruckerkunst, 1840, S. 141). 558.(diese Nummer bezieht sich auf einen verloren gegangenen Brief Schillers; K gibt keine Auskunft, da darin der December 1798 fehlt). 1) für uns ein sauberer Januar geben g, ein sauerer Januar für usn geben M (werden m, 1, 2, 3). 559.1) zu.
563.565.(steht in den bisher. Ausgg. nach der folgenden Nummer). 1) aus mehreren Ursachen] d.
566.1) das Datum d S, 1, 2, 3 (unter den "heterogenen Novitäten" ist Ifflands Brief vom 12. Jan., der schwerlich vor dem 18. in Jena, resp. Weimar eingetroffen sein wird; der 19., ein Sonnabend, war Operntag). 567.1) fast eine.
570.571.573.1) Zusammenseyn.
574.1) zu Stande] in Gang.
575.576.577.1) 8.] 7. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 73).
581.583.584.585.(fehlt in 1). 586.587.588.590.(Auf die 4. Seite dieses Billets schrieb Goethe mit Tinte die Worte: "Ifland Voigt | Schluß der Propyl".) 591.592.594.596.597.598.599.601.1) zu] von 2, 3.
602.1) herunter und] von Goethe eingeschrieben.
603.1) Anlaß.
605.1) Rossel S.
606.1) darunter.
607.1) von Haugwitz.
608.1) wohl aber.
609.1) K, 78 verzeichnet den 21. Juni, den Tag der
Expedition.
610.1) möchte nicht genug gefälliges g, möchte ein nicht
genug gefälliges G, M, möchte ein nicht genug gefälliges Ansehn m (Ansehen
1, 2, 3).
611.1-6) Mein Schwager ... erwartete.] d 1.
612.614.615.1) abscheuliche g (G: abscheidende). 617.1) so] d.
619.620.1) so] d.
621.1) Arbeit] Zeit M, 1, 2, 3.
622.623.1) so S; K, 79 verzeichnet den 16. (Dienstag,
Botentag).
624.626.1) als in uns selbst zu verweilen] G.
627.1) 23.] 24. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 79). 628.1) alsdenn g.
629.1) die g (G. das).
630.631.1) Production 2, 3.
633.1) wenigstens] d.
635.1) müsse g, 1.
637.1) zu der.
638.1) 12. so S; K, 80 verzeichnet den 13. (Dienstag,
der sich als Botentag empfehlen würde; indeß ist in diesem und in
ähnlichen Fällen anzunehmen, daß das Briefdatum das der Abfassung, das des
Kalenders das der Expedition sei).
640.1) , und man ... taugen] d 1.
641.1) in.
642.(fehlt in den Handschriften und in 1; R, 146). 1) IV.] V. C, R, 2, 3.
643.1) hausen g, ausen G.
644.1) 23.] 24. S, 1, 2, 3 (vgl. K, 80; der 23.,
Freitag, ist der Botentag).
645.646.1) Kalb] K. m, 1.
649.1) geschwollenen.
Zwischen diese und die folgende Nummer käme ein Brief Schillers vom 30. Aug. zu stehen, der nicht vorhanden ist (K, 80, wo unter dem Datum des 30. Aug. nicht etwa Schillers Brief vom 28. zu verstehen ist; denn die Bezeichnung für Nr. 649 ist beim Druck des Kalenders ausgefallen, vgl. Urlichs Briefe, S. 224). 650.(Das Original findet sich bei den Handschriften.) 651.652.1) jedermann g (man G).
653.1) Das in S und den bisher. Ausgg. fehlende Datum aus Urlichs Br. S. 330 ergänzt; Goethe befand sich damals seit dem 16. Sept. in Jena, was die Adresse des Billets zeigt, die keine Ortsbezeichnung hat. 654.1) Stücke. Die.
656.657.1-2) Meyer ... wäre.] d.
658.1) liefert nichts brauchbares] scheint mir nicht
brauchbar m (von Riemer), 1, 2, 3.
659.1) aufgestellt g, 1.
662.1) Auf der Adresse: "An Hrn. Geh. Rath v. Goethe in Ober Roßla" steht noch die Bemerkung: "man bittet es bald zu bestellen." 663.1) zwar] d.
666.(fehlt in den bisher. Ausgg.) 667.1) ließe.
668.670.671.672.1) 19.] 18. S, 1 (der Brief ist die Antwort auf
Goethes Anfrage vom 19., den Tag zuvor hatte Schiller nach Magdeburg
geschrieben; vgl. K, 85, wo das Komma nach "Rathmann" zu tilgen ist).
673.1) Das Datum d S, 1, 2.
676.1) abgethan werden mußten.
680.(fehlt in den bisher. Ausgg.; das Billet wird wohl am besten hier untergebracht werden, als in die Tage fallend, wo Schillers Gattin noch bei Frau v. Stein wohnte). 685.692.1) d S, 1, 2, 3.
693.694.(steht in den bisher. Ausgg. nach der folgenden Nummer). 696.701.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
702.706.708.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
710.1) Geschäfte zu Hause zu bleiben. 713.714.715.1) Das Datum d S, 1, 2 (es ist in S von Goethe mit Bleistift eingeschrieben). 716.718.721.1) kalten g, M] halben 1, 2, 3. 722.723.725.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
730.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
731.732.733.1) Das Datum d S, 1, 2.
734.1) 10. G, 1-3 (man könnte versucht sein, die Mondbeobachtungen, von denen in diesem Brief die Rede ist, auf die am Abend des 9. stattgefundene partiale Mondfinsternis zu beziehen und demgemäß denselben vom 9. zu datieren; indeß ist dies wohl nicht nothwendig, da die Finsterniß für Weimar unsichtbar war und der Mond sich vor seinem Aufgang verdunkelte. Vollmond trat 5h 6m ein). 735.(steht in den bisher. Ausgg. nach Nr. 730). 1) Das in S und den bisher. Ausgg. fehlende Datum aus S C, S. 377 f. ergänzt. 736.1) Die Nachschrift, von Goethes Hand, d 1-3. 737.1) sogenannten] d.
738.(fehlt in den Original-Handschriften und in 1; eine Kopie befindet sich in C). 1) Das Datum d C.
739.(fehlt in den Originalhandschriften und in 1; Kopie in C). 740.1) Das Datum d S, 1-3 (vgl. Düntzer, Goethe und Karl August II, 338). 741.(fehlt in den Originalhandschriften). 1) Das Datum findet sich in M, von Goethe mit
Bleistift verzeichnet.
742.1) Das Datum d S, 1, 2 (auf der Rückseite des Blattes steht, von Goethes Hand mit Bleistift: "Febr. 5-6 1800"; unrichtig, wenn sich diese Notiz auf das Datum des Briefs beziehen sollte: die erste Aufführung der Maria Stuart fand am 14. Juni statt). 743.744.(steht in 1, 2 unter den Briefen des Jahres 1801). 745.1) heute Abend etwa.
748.(fehlt in den bish. Ausgaben). 749.1) verschleudert.
750.1) eines Tages] d.
751.(Mrgbl. 1829, Nr. 208). 1) werden g, M (worden m ff.). 752.1-2) denn ... lästig] d 1.
753.1) allem] d.
754.1) Das Datum d M, 1.
757.(vgl. Schillers Brief an seine Frau in Charlotte v. Schiller und ihre Freunde, I, 270, der aber vom 16. Aug. datirt ist). 758.759.1-2) Die Beschreibung ... nachhelfen.] d.
760.761.1) Unreine.
762.1) als] und.
763.1) Reichsverhandlung.
764.1) neuerlicher:
765.1) Einfluß, und im.
766.1) 27.] 26. S. ff. (vgl. K, 100 und A. f. LG. IV,
478; der 27., Sonnabend, ist der Weimarische Botentag).
767.1) der 1.
768.769.1) Mit dem Folgenden beginnen die bisherigen
Ausgaben einen neuen Brief mit besonderer Nummer; es ist aber nur eine
Nachschrift zum Vorhergehenden, mit dem es im Original auf demselben
Briefbogen steht.
770.771.1) gleich gerade das nicht.
774.776.(das Original fehlt). Die Datierung dieses und der beiden folgenden Billets ist nicht sicher; Urlichs (Br. an Sch. S. 405) theilt der Nr. 778 das Datum des 8. Dez. zu (wonach 776 und 777 vom 7. zu datiren wären), gestützt auf die Annahme, daß Schiller Ifflands Brief vom 4. Dez. am 8. erhalten habe; allein diese Annahme ist unsicher, da im Winter Briefe von Berlin nach Weimar meistens länger als 4, in der Regel 5, auch 6 Tage liefen. Der Tag der Abreise Goethes nach Jena, der einen Anhaltspunkt gäbe, war nicht zu ermitteln, ebenso wenig als das Datum des Briefs Schiller an den Coadjutor, von dem in Nr. 777 die Rede ist. Düntzer (Goethe und Karl August II, 349) setzt die Abreise "gegen den 12. Dez." an. 780.781.1) im.
782.1)
Materien.
783.(Fehlt in 1; auf das Original schreib Goethe mit Bleistift: "bleibt zurück." Dieser Brief stand in 2 und 3 nach Nr. 774 vom 19. Nov. Er ist, wie die Adresse und sein ganzes Äußere zeigt, nicht nach Jena geschrieben, sondern nach Goethes am 26. Dez. erfolgter Rückkehr von dort abgefaßt. Wie aus Goethes Äußerung über die "Säcular-Empirie" in seinem Brief vom 22. Dez. hervorgeht, war zu dieser Zeit der Plan zu den säcularischen Festlichkeiten noch nicht fallen gelassen, und Körner vermuthete Schillern nach dessen (verlorenem) Schreiben vom 18. Dez. noch mitten in den vorbereitenden Arbeiten dazu. Schiller schrieb am 18. Dez. an Iffland, die projectirte Heimlichkeit habe einen Stoß erlitten, also nur die "Heimlichkeit", nicht die "Feierlichkeit"; von dem, was er aber in Nr. 783 an Iffland schreiben zu wollen erklärt, steht in jenem Brief nichts. Das projectirte Absageschreiben an Iffland ist also später geschrieben, wohl in den letzten Tagen des Jahres 1800, jedenfalls gleichzeitig mit Nr. 783. Am 5. Jan. 1802 berichtet Schiller seinem Freund Körner das Fallenlassen der Festlichkeiten, die nach dem ersten Plan etwa 8 oder 10 Tage nach Neujahr beginnen, dann, als Iffland wegen der am 18. Jan. in Berlin abzuhaltenden Krönungsfeier absagte, auf den Mai verlegt werden sollten.) 1) unsere] mehrere 2.
784.786.fehlt 1. 1) Das Datum, in g vorhanden, d 2, 3. 787.1) d S, 1, 2, 3.
789.1) d S, 1, 2, 3.
792.(Ob dieser Brief hier einzuordnen ist, scheint zweifelhaft: Schiller schreibt von Expeditionen nach Leipzig und Berlin, während der Kal. im Lauf des Febr. nur am 26. eine Paket- und Briefexpedition nach Leipzig (Crusius und Göschen), nicht aber eine nach Berlin anzeigt. Indeß sind die Aufzeichnungen im Kal. um diese Zeit nicht vollständig.) 1) Tage an meine Tragödie nicht kommen. 793.1) gefälligen] freundlichen. 796.1) ergangen.
797.798.799.1) als] d.
800.801.1) Dr.] D. S, d 1, 2, 3.
804.1) wohl einmal wieder g (dann "einmal" von G getilgt). 805.1) statt "Object" hatte Schiller erst "Product"
geschrieben.
807.(Das Original fehlt in den Handschriften.) 810.1) Das Datum d S, 1-3 (der 18. April war der Sonnabend, Operntag). 812.1) und außergerichtlichen] d. 813.1) sehr viel.
814.(Das Original ist von seinem bisherigen Besitzer, Freiherrn C. v. Beaulien-Marconnay in Dresden, Frhrn. Carl v. Cotta freundlichst überlassen worden.) 1) Da g (Daß G).
817.1) Pyrmont] P. 1.
818.819.1) zusammen.
821.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
823.824.825.1) Das Datum d S, 1, 2.
826.fehlt in den bisherigen Ausgaben. Die Einordnung des undatirten Bilets an diese Stelle, den Schluß des Jahrs 1801, ergibt sich aus dem Inhalt: Schiller war von einem Choleraanfall heimgesucht, der ihn verhinderte, das am 31. Dez. zu Stand gekommene Goethe'sche Kränzchen, das "kleine Fest", zu besuchen. 827.(in den Handschriften liegt statt des fehlenden Originals ein Facsimiledruck F; zuerst veröffentlicht in K A, V, 1, 42). 1) Das Datum d F.
828.(K A. V, 2, 119). 829.(K A. V, 2, 120). 830.(fehlt in den Handschriften, sowie in 1, 2; in 3 abgedruckt aus R, S. 148). 831.(K A. V, 2, 120). 1) einem K A.
832.(K A. V, 1, 43). 1) etwas über den Erfolg.
833.(A A, V, 2, 123). 1) waren merkwürdig die äußerst mannigfaltigen A A,
1, 2, 3.
834.(K A, V, 1, 45). 835.(K A V, 1, 50). 1) Das Datum d g; 1. Febr. B, K A, 1, 2, 3 (der Brief ist von demselben Datum, wie Nr. 836). 836.(K A V, 2, 124). 1) das des K A.
837.(K A V, 1, 51). 1) der K A.
838.(K A V, 1, 52). 840.(K A V, 1, 53). 1) wünschen 2.
841.(K A V, 2, 127). 1) Unsern g, K A.
842.(K A V, 1, 54). 1) jenen
843.(fehlt 1). 844.(K A V, 2, 130). 1) aus] d.
845.(K A V, 1, 58). 1) Das Folgende bis zum Schluß des Absatzes fehlt in
K A, 1 und es stehen dafür Gedankenstriche.
846.(Dieser Brief, der sowohl in den Handschriften als in den bisherigen Ausgaben fehlt, ist einer Mittheilung C. A. H. Burkhardts in den Grenzboten Nr. 41 vom 10. October 1873 entnommen.) 1) Das Datum aus K, 120, ergänzt; Schiller erhielt
den Brief am 17. März und beantwortete ihn am selben Tag.
847.(K A V, 1, 61). 1-4) Der Herzog ... Geschäft.] d K A, 1.
848.(K A V, 2, 131). 1) einen K A, 1, 2, 3.
849.(K A V, 1, 61). 1-2) Ich muß ... daran machen.] d K A, 1.
850.(K A V, 2, 136). 851.(K A V, 2, 136). 852.(K A V, 2, 137). 1) einem ... Quartier] einer ... Wohnung B, K A, 1,
2, 3.
853.(K A V, 1, 65, wo dieser Brief in unmittelbarem Zusammenhang mit Nr. 849 steht). 1) nächsten] d.
854.(K A V, 2, 139). 1) noch] d K A.
855.(K A V, 1, 67). 1) dran.
856.(K A V, 2, 141). 1) etwas B, K A, 1, 2, 3.
857.(K A, V, 2, 142). 1) ihrer K A.
858.(K A, V, 1, 69). 1) in Ihnen] d K A.
859.(K A V, 2, 145). 860.(K A V, 2, 145). 1) bis jetzt] d K A, 1, 2, 3.
861.(K A V, 1, 72). 862.(K A V, 2, 146). 1) vierzehn Tage könnte K A.
863.(K A V, 1, 73). 864.(K A V, 1, 75). 865.(K A V, 2, 147). 1) welchem.
866.(Dieser Brief ist auf zwei Bogen geschrieben, deren erster, bisher unbekannt und ungedruckt, und bis "der freieste", S. 320, gehend, seither im Besitz des Freiherrn Carl v. Beaulieu-Marconnay in Dresden war und von diesem dem Freiherrn Carl v. Cotta überlassen wurde. Der zweite Bogen beginnt mit "Mensch," kam aber erst vom folgenden Absatz an in den seitherigen Ausgaben zum Abdruck.) 1) angeschafft g (angeschaut G).
867.(K A, V, 1, 76). 1) mich] d s (ich mit meiner ganzen Familie mich 1,
2, 3).
868.(K A V, 1, 79). 1) Das Datum ist von Goethe mit Bleistift, also erst
bei der Redaktion, hinzugefügt.
869.(K A V, 2, 153). 1) darum] d g.
870.(K A V, 2, 154). 871.(K A V, 1, 80). 1) ältern] d 1.
872.(K A V, 2, 158). 873.(K A V, 2, 157). 874.(Bisher ungedruckt; der Brief Schillers, auf den sich dieses Billet bezieht, fehlt). 875.(K A V, 2, 158). 876.(K A V, 2, 158). 877.879.1) befördert g (gefördert B).
880.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (Goethe schreib mit
Bleistift in die obere Ecke des Briefs: "nach Jan. 26. 1803").
882.1) Das Datum d S, 1, 2 (auf dem Original von
Goethes Hand mit Blei: "nach Febr. 4. 1803").
883.1) Anfrage und freundlichste Bitte. 884.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (im Original von Goethes
Hand mit Blei die Notiz: "Nach Febr. 5. 1803").
886.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (im Original von Goethes Hand die Bemerkung: "nach Febr. 8. 1803"). 887.1) wird heut über acht Tage schon gegeben werden können. 888.1) Das Datum d S, 1, 2 (im Original von Goethe die
Bemerkung: "Nach Febr. 12. 1803").
890.(Der Brief ist nicht datirt; Goethe schrieb auf denselben die Notiz: "Vor März 8. 1803.") 891.(fehlt in den Handschriften). In den bisherigen Ausgaben steht dieser Brief nach der folgenden Nummer; er ist jedenfalls vor dem 8. März geschrieben und bezieht sich auf ein verloren gegangenes Billet Goethes, in welchem eine Aufführung der Jungfrau von Orleans angeregt wurde. Die von Schiller am Datum des Billets übersandte Liste der Rollenbesetzung wurde ihm dann am 8. zur Revision zurückgegeben. 892.1) Zu diesem Wort schrieb Goethe in M an den Rand des Manuscripts: "Jngfr. v. Orl." 895.896.898.900.901.1) 20.] 30. M, 1, 2; 21. 3 (nach K, 144, obschon der
20. ein Freitag ist udn die Botenfrau erst am Samstag nach Jena ging, ist
doch am Datum des 20. festzuhalten; denn der Brief wurde nicht durch die
Bötin, sondern durch den Expressen, der Nr. 900 überbrachte und am selben
Tag zurückging, befördert. Cotta, der im Brief als erwartet genannt wird,
traf am 21. in Weimar ein.)
903.1) Der Schillerkalender nennt den 25. Mai
(Mittwoch), als den Expeditionstag.
906.1) Maitre g, Maître 1, 2.
907.1) für die] der.
911.1) Das Datum d S, 1, 2.
912.1) Grüner] so deutlich in S; Schiller wußte die
beiden Schauspieler Grüner und Grimmer wohl zu scheiden, wie er denn des
Letztern Namen in Nr. 901 sehr deutlich schrieb. Es handelte sich in der
That um ein Auftreten Grüners, nicht Grimmers. Bekannt ist, daß Ersterer
am 1. Oktober 1803 als Lucilius im Julius Cäsar, Letzterer am 17.
September 1803 als Chatillon in der "Jungfrau von Orleans" debütirte; er
hätte also nicht gut in derselben Vorstellung noch den schwarzen Ritter
übernehmen können, wohl aber Grüner, der an jenem Abend nicht beschäftigt
war.
914.915.1) Salzmann] Salzmannen g, S. 1.
916.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
917.918.1) Das Datum d S, 1, 2 (vgl. Goethes Brief an
Schlegel vom 2. Okt. 1802, worin der erste Absatz der Nr. 918 mit
folgenden, mit Schl. bezeichneten Abweichungen mitgetheilt ist:)
921.1) Das Datum d S, 1, 2, (3: 24. Mai 1802).
922.1) seinen Äußerungen] in M corrigirte Goethe mit
Tinte: "der Klarheit seiner Äußerungen," und so lautet diese Stelle in den
bisherigen Ausgaben.
923.1) wohl nun.
924.1) hinzu.
925.926.1) noch] auch 2, 3.
927.1) Diesen ganzen Absatz bis zum Schluß nahm Goethe
in die Annalen unter dem Jahr 1803 auf.
929.931.(Der Brief ist am 5. oder 6. Januar geschrieben.) 1) Auf der Adresse des Briefs steht noch die Notiz: "nebst 12 Laubth." 932.(fehlt 1). 1) Das Datum d S (Goethe schrieb mit Blei an den Schluß des Briefs "10. Jan. 1804," welches Datum die Ausgaben 2 und 3 an
dieser Stelle mittheilen).
933.1) Das Datum d S, 1, 2, 3.
934.1) nicht hört g ("nicht" getilgt B). 935.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich nach dem des folgenden Briefs; der Montag, an welchem Schiller das Rütli an Goethe schickte, war der 16.; am nächsten Montag, den 23., sandte Schiller dasselbe mit dem 1. Act an Iffland). 936.1) Das Datum d g, 1, 2,3 (Goethe schrieb mit Blei an
die Spitze des Briefs: "1804 Jan. 14").
937.1) Das Datum d g, 1, 2, 3. (Die Nr. 13 der Jenaischen Allg. Ltzg., auf welche im Brief Bezug genommen wird, da Goethe
in der darin besprochenen Korrespondenz Rousseaus mit einer französischen
Dame einen Präcedenzfall zu seinem Verkehr mit Madame Stael erblickte,
trägt das Datum des 16. Januar.)
938.1) Das Datum d S, 1, 2, 3. (Den Brief Körners, auf
welchen Bezug genommen ist, erhielt Schiller am 17. Januar, an welchem
Tage auch die Leseprobe des Mithridat stattfand; vgl. Url. Br. an Sch.,
Nr. 401.)
939.1) Das Datum d g, 1, 2, 3.
940.Zwischen Nr. 941 und die folgende Nummer fällt ein verloren gegangener Brief Schillers, der von seinem Befinden berichtet und einen Gruß an Johannes v. Müller enthalten haben muß. 942.(Auch abgedruckt im Mrgbl. 1829, vom 12. Nov.) 1)
Nutzen g (Nutz m).
943.1) Das Datum d g, 1, 2, 3 (Goethe schrieb an den Schluß des Billets, eines mit gedrucktem Rand versehenen Octavblättchens, mit Blei: "1804. 24. Jan.") Schillers Antwort auf diese Anfrage fehlt. 944.945.1)
ich] d.
946.947.Zwischen diesem und dem folgenden Brief liegt bei den Handschriften ein von Goethe mit Bleistift beschriebener Streifen Papier, auf dessen einer Seite steht: "Mithridat, 30. Jan. 1804", auf der andern: "Unser Fehler besteht darin, daß wir am Gewissen zweifeln, und das Ungewisse fixiren möchten. Meine ... ist, das Gewisse festzuhalten und dem Ungewissen aufzupassen" [vlg. Sprüche in Prosa, Natur, IV, Nr. 921]. 949.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich daraus, daß es die Antwort auf Nr. 948 vom selben Tag ist, sowie aus der Mittheilung, daß Goethes Brief an Wolzogen "gestern" expedirt sei; vgl. Wolz. Nachl. I, 418). 950.1) Die Nachschrift in 1-3 vor dem Datum. 951.1)
d S, 1, 2, 3.
952.1)
d S, 1, 2, 3 (Goethes Antwort, Nr. 953, ist unmittelbar nach Empfang
dieses Briefs geschrieben).
953.955.1) Das Datum d S, 1, 2, 3 (das Datum bestimmt sich nach dem in Urlichs Briefen an Schiller Nr. 405 mitgetheilten Billet der Frau v. St. an Schiller; nur irrt Urlichs, wenn er annimmt, daß der 22. der fragliche Tag gewesen sei; der Freitag [vendredi] fiel auf den 24. Nicht unerwähnt darf indeß bleiben, daß Goethe mit Blei an den untern Rand des Schiller'schen Briefes schrieb: "28 Febr. 1804"). Das Billet Goethes, auf welches sich Nr. 956 bezieht, ist nicht vorhanden. 956.Das Datum fällt zwischen den 1. und 6. März (an welchen Tagen Leseproben des Tell waren), wohl dem 1. näher als dem 6. 958.(Das Original fehlt in den Handschriften.) 1) Das Datum d S (auf der in M befindlichen Copie steht unten am Rand "Hälfte März 1804"; Proben waren am 13. und 15. März, die Hauptprobe am 16. Die Stelle quaestionis ist die von Goethe gewünschte Motivirung des Apfelschusses im Tell). Vor Nr. 959 ist in den Handschriften ein Streifen Papier eingelegt mit der handschriftlichen Notiz Goethes: "17. März 1804 Tell zum erstenmale." 959.1) Zustände? 1 (mit Weglassung von "sonst mit sich führen"). Nach diesem Billet ist ein Papierstreifen eingelegt mit der handschriftlichen Bemerkung Goethes: "Mackbeth 14. April 1804." 960.(Diese Nummer steht in den bisherigen Ausgaben nach der folgenden.) 1)
Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich nach Goethes Brief an Eichstädt,
4 April, vgl. Biedermann, S. 74 f.; Goethe schreibt, Schiller sei mit der
Recension [der Braut von Messina von J. F. F. Delbrück in Nr. 79 und 80
der Jenaischen Allg. Ltz. vom 2. April] wohl zufrieden).
961.1)
Zu dieser und den folgenden 4 Ziffern haben M und 1-3 das Wort "Act"
beigefügt.
962.1)
von] d.
964.Schiller reiste am 19. Juli auf längere Zeit nach Jena; der Brief ist also am 12. oder 13. Juli geschrieben. 965.Zwischen diesen und dne folgenden Brief fällt ein in K, 171, vermerktes Schreiben Goethes vom 1. August, der durch Eichstädt von Schillers Erkrankung erfahren und sich nun selbst bei ihm nach seinem Befinden erkundigte; vgl. Biedermann, Briefe an Eichstädt, S. 96 f. Auf diesen verloren gegangenen Brief Goethes bezieht sich Nr. 966. 966.Zwischen 967 und 968 fällt ein Brief Goethes, den Schiller am 18. August empfing (K, 172) und der verloren ist. 968.969.973.Dieser Brief ist der erste von Rimers Hand. 974.(Das Original fehlt in den Handschriften; zuerst mitgetheilt in "Ungedrucktes zum Druck befördert von Albert Cohn", S. 76 f.). 1) Das Datum fehlt bei Cohn, es bestimmt sich nach K. 179, wonach Schiller am 24. Dzbr. einen Brief an Göschen expedirte, der jedenfalls Diesem Goethes Wunsch mittheilte, es möchte keine Anzeige über das beabsichtigte Werk ins Publikum gelangen. 975.1)
Das Datum d G, 1, 2, 3.
Die Antwort auf diesen Brief fehlt. 977.1)
das 3.
978.1)
Das Datum d g, 1, 2, 3.
979.1)
Das Datum d S, 1, 2 (die "Mitschuldigen" und der "Bürgergeneral" wurden am
16. Jan. aufgeführt; Goethe schrieb rechts oben an den Rand des Briefs die
Notiz: "17. Jan. 1805").
980.1)
Das Datum d g, 1, 2, 3 (Goethe schrieb mit Blei rechts an den obern Rand
des Briefs: "Weimar 17 Jan. 1805").
981. und 982.sind, vom gleichen Datum, nach dem 20. Jan. geschrieben; denn während Schiller in 982 berichtet, sein Katarrh sei nicht mehr stark, schrieb er am 20. an Körner, der Katarrh greife ihn sehr an und ertödte fast allen Lebensmuth. 982.984.1) Das Datum d S, 1-3 (in dem Brief liegt ein Papierstreifen mit dem handschriftlichen Vermerk von Goethe: "Phädra den 30. Jan."; die im Brief erwähnte Leseprobe war am 24.) 986.987.1)
Der Brief ist undatirt; Boxberger in Arch. f. LG. II, 562 schlägt den 24.
Febr. deßhalb vor, weil K, S. 187 unter dem 25. eine Expedition an Göschen
verzeichnet; allein das Manuscript des Rameau wurde erst im März an
Göschen gesandt, wie das Datum auf dem Brieffacsimile im II. Band von
"Michaelis Geist aus Friedrich Schillers Werken", Leipzig 1806, ausweist.
Dennoch muß Nr. 987 ihre Stelle zwischen dem 22. und 26. Febr. und das
Datum vor der Expedition nach Leipzig behaupten, da sich Nr. 988 und 990
auf sie beziehen. Es ist möglich, daß Schiller die Sendung an Göschen noch
zurückhielt und am 25. dieselbe bloß ankündigte. Leider fehlen
Schiller'sche Briefe, wie z. B. der, auf welchen Nr. 987 Bezug nimmt.
989.1)
Das Datum d S, 1, 2, 3 (es bestimmt sich nach Goethes Antwort in Nr. 990).
991.Zwischen 992 und 993 fehlt der Brief Schillers, worin dieser sich über Goethes Vertragsverhältniß zu Göschen ausspricht. 994.1)
eigentlich d.
995.(fehlt in den Handschriften). 1) Düntzer (Goethe und Karl August II, 507) schlägt den 23. April vor; allein der 24. ist richtig, da der "morgende" Posttag, ein Donnerstag, der Posttag nach Leipzig ist. 996.1) Das Datum d g, 1-3 (Goethe schrieb mit Blei auf das von Riemer geschriebene Billet die Notiz: "Letztes von mir"; jedenfalls irrthümlich und eine Verwechslung mit 999, das nebst 997 noch später fällt. Der Artikel über Le Mierre, den Goethe aus den Anmerkungen auszuscheiden bat, fiel in die am 23. April an Schiller übersandte erste größere Hälfte der Sendung, und Goethe mußte jene Ausscheidung vor dem 25., dem Tag der Expedition nach Leipzig, auswirken). Aus dem Brief Schillers an Göschen, 24. April, geht übrigens hervor, daß Goethe und Schiller sich am 24. noch mündlich besprachen, oder, was wahrscheinlicher, daß ein Billet Goethes ausgefallen ist, in welchem er den Wunsch ausspricht, die Anmerkungen möchten enger als der Text und fortlaufend gesetzt werden. 997.1)
Das Datum d g, 1, 2, 3.
998.fehlt 1, 2; R, 148. Das Original befindet sich in einem Umschlag, auf welchem von fremder Hand folgende mit Goethes Namenschiffre "G." unterzeichnete Bemerkung steht: "Merkwürdiger Brief von Schiller; er ist gleichzeitig und gleichlautend mit Nr. 7 der Correspondenz, möchte aber wohl früher geschrieben sein, jedoch nicht als Concept. Der dort in der Ordnung vorkommende ist nur wenig anders, doch scheint der Styl an einigen Stellen sorgfältiger und gewählter. G." Was mit den Worten: "er ist gleichzeitig und gleichlautend mit Nr. 7 der Correspondenz" gesagt sein soll, ist völlig unverständlich. Die Originalbriefe sind nach den einzelnen Jahrgängen in Fascikeln geordnet und die Goetheschen sowohl wie die Schillerschen in jedem neuen Fascikel mit fortlaufenden Zahlen von 1 an mit Bleistift beziffert, so daß Nr. 7 der Schillerschen Briefe im Jahrgang 1805 auf den Brief vom 27. März fiele. Auch das Folgende ist unverständlich. Zu bemerken ist noch, daß der in Nr. 998 abgedruckte Brief nicht etwa ein Concept ist, sondern sich durch Faltung, Siegelung und Adresse: "an Herrn GehRath v. Goethe Excellenz" als das an Goethe gesandte Original erweist. Er zeigt gegenüber dem Abdruck bei Riemer und in 3 folgende bedeutendere Abweichungen: 1)
Das Datum d S, R, 3.
999.fällt auf den 26. oder 27. April, nach Absendung des Restes der Anmerkungen an Göschen (vgl. Düntzer, Goethe und Karl August, II, 508). In M, das mit Nr. 995 abschließt, notierte Goethe neben das Datum "24. April 1805" mit Blei "9 May †". |
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