| Johann Wolfgang von Goethe @ www.Wissen-im-Netz.info | |
|
Homepage Literatur Johann Wolfgang von Goethe Briefe Goethe an Schiller Inhaltsverzeichnis Vorwort An König von Bayern Briefe 1794 Briefe 1795 Briefe 1796 Briefe 1797 Briefe 1798 Briefe 1799 Briefe 1800 Briefe 1801 Briefe 1802 Briefe 1803 Briefe 1804 ... 958. An Goethe 959. An Schiller 960. An Goethe 961. An Schiller 962. An Goethe 963. An Schiller 964. An Goethe 965. An Schiller 966. An Goethe 967. An Schiller 968. An Schiller 969. An Schiller 970. An Schiller 971. An Schiller 972. An Schiller 973. An Schiller 974. An Schiller Briefe 1805 Anh. 1: Goethe an Ch. Schiller Anh. 2: Herzog K.-A. an Schiller Anh. 3: Schiller an Prof. Süvern Zusammenstellung Band 1 Zusammenstellung Band 2 Register Goethe Register Schiller Register Personen Sach-Register Orts-Register |
* 967. An SchillerIhre Hand wieder zu sehen war mir höchst erfreulich. Über Ihren Unfall, den ich spät erfuhr, habe ich gemurrt und mich geärgert, so wie sich meine Schmerzen gewöhnlich auslassen. Sehr herzlich freue ich mich daß es besser geht. Halten Sie sich nur ruhig in dieser heißen Zeit. Von Zelter folgt hier ein Brief an mich und Sie. Es ist eine grundwackre und treffliche Natur, die unter Päpsten und Cardinälen, zu recht derber Zeit, hätte sollen geboren werden. Wie jämmerlich ist es ihn, auf diesem Sand, nach dem Elemente seines Ursprungs schnappen zu sehen. Graf Geßler grüßen Sie aufs beste; wenn mir es möglich ist, komme ich in der nächsten Woche hinüber. Die Kotzebuische Recension betreffend trete ich gern Ihrer Meinung bei. Wollten Sie Hofrath Eichstädt darnach berathen, so würde ja auch diese Ladung auslaufen können. An dem Wohl der Ihrigen, der ältern und der neuesten, nehme ich aufrichtigen Antheil und wünsche uns bald wieder vereinigt zu sehen. Frau von Wolzogen viel Empfehlungen. Weimar den 5. August 1804. G. |
|
© 1999 - 2004 Copyright by Jürgen Kühnle |
|