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949. An Goethe[Weimar, 8. Februar 1804.]1) Für das überschickte danke ich allerschönstens. Mit den griechischen Dingen ist es eben eine mißliche Sache auf unserm Theater und, unbesehen des Werks, würde ich schon dagegen rathen. Hat man Ihnen nicht abseiten Wielands von einer Aufführung der Helena des Euripides gesprochen, wobei aber der Chor mit der Flöte soll begleitet werden. Ich habe schon vor fünf Wochen davon reden hören und vergessen Sie zu fragen. Da ich mich heute in einer ganz guten Arbeitslaune befinde, so werde ich wohl einen langen Abend machen und zweifle ob ich werde ausgehen können. Leider muß ich den morgenden Tag heute zu anticipiren suchen, da ich bei Madame de Stael zu Mittag essen soll. Ihren Brief an meinen Schwager habe ich gestern expedirt und seinen Inhalt nachdrücklich empfohlen. Sch. |
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