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937. An Schiller[Weimar, 16. Januar 1804.]1) Hier die neuen Zeitungen, mit Bitte sie sodann an Meyer zu schicken, besonders empfehle ich Nro. 13. Ist denn doch nichts Neues unter der Sonne! und hat nicht unsere vortreffliche Reisende mir heute früh, mit der größten Naivetät, versichert: daß sie meine Worte, wie sie solcher Habhaft werden könne, sämmtlich werde drucken lassen. Diese Nachricht von Rousseau's Briefen macht wirklich der gegenwärtigen Dame bei mir ein böses Spiel. Man sieht sich selbst und das frazenhafte französische Weiberbestreben im {diamantnen adamantinen}2) Spiegel. Die besten Wünsche für Ihr Wohl. G. |
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