322. An Schiller
Ich schicke das Restchen Cellini und
das Blumenmädchen und erbitte mir dagegen die Dame des belles cousines, zu
der ich unbekannter Weise eine besondere Neigung hege. Sodann auch den
Almanach der die Würde der Frauen enthält, zu einem schwer zu errathenden
Zwecke.
Das Barometer steht noch immer tief und
nöthigt uns zu häuslicher, innerlicher Behaglichkeit. Ich komme diesen
Nachmittag nur ein wenig, weil ich diesen Abend leider das helle Nachtmahl
nicht mit einnehmen kann.
Jena den 13. Juni 1797.
G.
Ü
Þ
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