Ludwig Ganghofer

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Ludwig Ganghofer - Das wilde Jahr

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   Literatur
      Ludwig Ganghofer
         Das wilde Jahr
            Vorwort
            Das Adlernest

               Kapitel 1
               Kapitel 2
               Kapitel 3
               Kapitel 4
               Kapitel 5
            Die grüne Katze

               Kapitel 1
               Kapitel 2
               Kapitel 3
               Kapitel 3
               Kapitel 4
               Kapitel 5
               Kapitel 6
               Kapitel 7
            Das wilde Jahr
               Ausfahrt
               Walpurgisnacht
               Feuer im Schnee
               Die wilde Jagd
               Bergfrühling
               Panik im Wald
            Buch der Berge
            Pfingstorakel

Kapitel 2

   Es ist nicht zu leugnen, dass man das Warmeli als ein etwas verwöhntes Kätzchen bezeichnen musste. Das vom jungen Müller bewohnte Bett war ihm zu heiß geworden. Der ungeheizte Ofen war ihm zu kalt. Der blanke Stubenboden war ihm zu hart und ließ den Schoß der Luttermüllerin schmerzlich vermissen. Dem Warmeli blieb nichts anderes übrig, als ruhelos durch das finstere Zimmer zu wandern, die Nähe des Bettes zu vermeiden, auf Tisch und Fenstergesims zu springen und wieder herunterzuhopfen auf die Dielen, was immer klang, als hätte jemand mit nacktem Fuß einen kräftigen schritt gemacht. Einmal, bei einem solchen Hochsprung warf das Warmeli etwas Zerbrechliches vom Fenstergesims herunter. Es war ein hohes Einmachglas der gottseligen Frau Simonia. Dieses Glas enthielt aber keinerlei Art von Marmelade, auch keine Senfgurken oder Essigzwetschgen, sondern ein bisschen feuchtes Moos, eine winzige Leiter aus Zigarrenschachtelholz und einen wetterkündenden Laubfrosch, der schon drei Jahre alt und deshalb ein überaus kluger Greis war, viel klüger als die bejahrtesten Schwarzseher der deutschen Gegenwart. Entsprechend der kühleren Jahreszeit befand der Frosch sich augenblicklich in einem Zustand lethargischer Schwerfälligkeit. Als sein gläsernes haus auf den Dielen in Scherben ging, erwachte er zu energischen Lebensäußerungen und macht ein der Finsternis verzweifelte Sprünge, nicht nur deshalb, weil beim Zerschellen seines Kristallkäfigs rings um ihn her dieser fürchterliche, die Nerven reizende Spektakel geklappert hatte, sondern weil etwas ganz Entsetzliches, etwas Ungeheuerhaftes hinter ihm hertobte. Wäre der Laubfrosch nicht infolge seiner langen Kerkerhaft bereits ein Philosoph gewesen, er wäre es jetzt geworden. Überall, wo ein unbegreifliches und unerbittliches Schicksal auftritt, wird zuverlässig ein Denker geboren. Drum dürften in gegenwärtiger Zeit auf deutschem Boden die Staatsphilosophen in überaus großer Zahl entstehen. Sie werden alle sagen oder drucken lassen, was sie heute denken, nur leider früher nicht gedacht haben. Was der Laubfrosch dachte, kann nicht festgestellt werden, weil er kein Buch darüber schrieb. Immerhin ist anzunehmen, dass er in diesen Augenblicken nicht mehr an einen gütigen Gott glaubte, sondern nach der deutschen Mode von heutzutage in excedierenden Pessimismus verfiel und den allmächtigen Quälgeist des Lebens als einen schraubstockähnlichen Teufel definierte, der an Stelle der Hände zwei mit Nadelspitzen besetzte Höllenzangen besaß. Dieses „Ding an sich“ war in Wahrheit nichts anderes als das neugierig gewordene Warmeli, das hinter dem hüfenden Laubfrosch eine animierte Forschertätigkeit entwickelte. Das graziöse Fangenmanndlspiel in der Finsternis wurde für das trauernde, grausam entschoßte Kätzchen eine zerstreuende Ablenkung und dazu ein wunderliches Erlebnis, das sich mischte aus Unbehagen und Freude. Die feuchte Schlüpfrigkeit des Frosches wirkte abstoßend auf Warmelis feinfühlige Pfoten; aber anziehend, fast wie ein Brunnen zärtlichen Gedenkens, wirkte die Untertemperatur des kleinen amphibialen Wesens, das durch seine hohen Verzweiflungssprünge etwas Vogelhaftes bekam. So oft das Warmeli den rätselvollen Flüchtling zwischen die spielenden Pfötchen fasste, empfand es eine angenehme Kühle, durch die es an die Schmeichelhände der Frau Simonia erinnert wurde. So ging das hurtige Nachtspiel – fröhlich und gruselig für das Kätzchen, grauenvoll und Nerven zerstörend für den Laubfrosch – mit Hops und Hops durch die Stube, um unter dem Tisch für einige Sekunden zur Ruhe zu kommen, weil die Bettlade gekracht und ein schwerer Seufzer die Finsternis durchzittert hatte.

   Von dem heftigen Geklapper des zerschellten Froschglases war Nepomuk erwacht, ohne seiner Sinne gleich völlig mächtig zu werden. Ein Augenblickstraum verwandelte ihm das klirrende Geräusch in den Donner eines stürzenden Berges, mit dessen Gipfel er selbst heruntersauste in die Tiefe, um sich unzerschmettert in seinem Bett und auf tränenfeuchtem Kissen wieder zu finden. An das abhanden gekommene Warmeli, das ihm seit neun Monaten eine sehr unwesentliche Sache gewesen war, dachte er nimmer, dachte nur in erneutem Schmerz an die Mutter, deren treue Augen er niemals wieder sehen sollte. Sich aufrichtend, wollte er das Gesicht in die Hände pressen. Da vernahm er etwas. Tapp, tapp, tapp. Es war anzuhören, als ginge ein gewichtiges Menschenkind – ungefähr so schwer, wie Mutter Simonia in ihrer letzten Lebenszeit gewesen war – mit nackten Füßen über die Stubenbretter. Jetzt erlosch die sonderbare Sache, und im gleichen Augenblick tönte vom fernen Dorf her ein summender Glockenschlag. In Wirklichkeit schlug es ein Viertel nach Drei. Aber es klang doch genau so, als hätte die Glocke ein Uhr geschlagen und den Höhepunkt der Geisterstunde verkündet.

   Ein Sechsundzwanzigjähriger. Ein festes, gerades, gesundes Menschenkind, natürlich und unerschrocken, fern aller Furcht und jedem Aberglauben. Dennoch machte die verstörte Seele des jäh Erwachten einen Purzelbaum zurück in die Kinderzeit, in der ihm die Stas, die schon damals so lang und dürr und hexenhaft ausgesehen hatte, beim flackerten Herdfeuer in der süteren Küche die schauerlichsten Gespenstergeschichten erzählt hatte. Ein solcher Rücksprung aus der Vernunft in die Dummheit, aus der Kraft in die Schwäche, aus der Weltfreiheit in die Provinzverzagtheit ist auf deutschem Boden keine sporadische Erscheinung. Millionen Deutsche unternahmen zwischen vorgestern und gestern den sinnlosen Rücklauf aus dem Versailler Jubelglanz in die schleimige Schlotterstimmung der Schlachttage von Jena. Auch Nepomuk Lutter war ein Deutscher. Man darf es ihm nicht verargen. Der Tod bleibt immer der Tod. Atmet man neben diesem Leblosen unter dem gleichen Dach, so erwachen bei einsamer Finsternis im vernüftigsten Menschen Gedanken, wie er sie in seinem Leben noch niemals dachte. Dem unbeweglich im Bett Sitzenden rann ein kalter Schauer über Nacken und Rücken, durch Herz und Blut. Kaum war’s empfunden, so schämte er sich – wir Deutschen sind Gott sei Dank noch immer nicht entartet bis zur Schamlosigkeit. Er wurde zornig gegen sich selbst, warf sich im krachenden Bett herum und presste das Gesicht in die Kissen. „So was Dummes! So was Schlechtes! Tu mir verzeihen, Mutter!“ Wir Deutschen alle dürfen ihm das nachreden, wörtlich, wenn wir unter Mutter die Heimat verstehen.

   In der finsteren Stille, die wieder herrschte, begann das Warmeli nach dem entronnenen Laubfrosch umherzuschnuppern. Der war – gewöhnt aus Leitersteigen – über den Tischfuß hinaufgeklettert. Als er das gefürchtete Katzenpfötchen fühlte, machte er einen erschrockenen Sprung ins Leere, kam auf die Mauerbank, mit dem nächsten Sprung auf das Fenstergesims, mit dem dritten hoch hinauf an die Glasscheibe, so w er mit seinen Saugzehen hängen blieb. Beim Anprall des Frosches an das Glas war ein Ton entstanden, als hätte eine linde Frauenhand an die Fensterscheibe gepocht, so mahnend, wie die deutsche Not an alle germanischen Fenster klopfte.

   Nepomuk fuhr aus den Kissen auf, wollte rufen, brachte aber nur einen erwürgten Laut heraus: „Was ist denn?“

   Warmeli, das eben mit den klirrenden Krällchen am Fensterglas herumgeangelt hatte, stand aufgerichtet am Kreuzstock und guckte sich um. Da sah der junge Müller zwei phosphoreszierende Geisteraugen, die in der Finsternis so groß wie Zwanzigmarkstücke seligen Angedenkens waren und durch das Fenster hereinzublicken schienen, an das die Gespensterhand gepocht hatte. Mit deutscher Gründlichkeit jedem vernünftigen Gedanken entrissen, unter gellendem schrei, griff Nepomuk mit beiden Händen nach dem Feuerzeug, warf beim irrenden Umhertasten seine Taschenuhr vom Nachtkästchen auf den Boden hinunter, hörte wieder das Tappen des schweren, nackichten Menschenfußes, sah im Dunkeln etwas Weißliches vom Fenster hergeflogen kommen und schrie wie ein Wahnsinniger, während Warmeli – vermutlich aus Angst, dass es wieder ins ungemütliche Bett geholt würde – einen verlässlichen Schlupfwinkel zu finden verstand.

   Das Zündholz flammte auf, die Kerze brannte, und Nepomuk, ruhiger geworden, doch immer noch mit verstörten Augen, spähte in der stillen Stube herum und gewahrte eine Sache, die, so komisch sie vielleicht am Tag erschienen wäre, in dieser Nacht zu einem grauenvollen, den Herzschlag lähmenden Ereignis wurde. Einer von seinen beiden Röhrenstiefeln begann zu rascheln, begann sich zu bewegen, zu überkollern, stellte sich kopflings und versuchte auf seinen Strupfen zu tanzen, die in zwei flinke geisterweiße Füßchen verwandelt schienen. Unter einem Hautgefühl, als wären seine Haare in senkrecht eingebohrte Stahldrähte verwandelt, fuhr Nepomuk mit erdrosseltem Schrei aus dem Bett, packte den Leuchter und die Hose, jagte zur Stubenschwelle hinüber – wobei er, obwohl ein junger Mann, doch lebhaft an die weiße Dame erinnerte – sprang in den Flur hinaus, warf hinter sich die Tür zu, drehte den Schlüssel um und atmete auf, ohne sich der Stasischen Lehre zu erinnern, dass Gespenster auch durch verschlossene Türen nicht aufgehalten werden.

   Er hatte den Leuchter zu Boden gestellt. Seine Hände zitterten, während er – weniger aus Schamgefühl, als aus Gewohnheit und Temperaturgründen – in die Hose schlüpfte. Dann rasch gegen eine Tür hinüber. Zu den Mühlknechten? Nein! Ein Müller, über den seine Gesellen lachen? So einer wollte er nicht werden. Aber einen lebendigen Menschen musste er haben, seine Hand fassen, seine offenen Augen sehen. Er ging zum Kammertürl der Stas, der es zum ersten Mal in den sechzig Jahren ihres Lebens widerfuhr, dass sie zur Nachtzeit männlichen Besuch erhielt. Innen an der Tür war der Riegel vorgeschoben. In jüngeren Jahren hatte sich die Stas viel sicherer gefühlt und die Tür immer unverschlossen gelassen. Vergebens. Als nach ihrem vierzigsten Geburtstag die Sache hoffnungslos geworden war, bekam sie Angst und verrammelte in jeder Nacht die Schwelle ihrer verschmähten Unschuld. Die Überflüssigkeit ihrer grau gewordenen Mädchensorge verquickte sich in dieser Nacht noch mit akuten Gruselgründen. Nepomuk musste dreimal pochen, musste dreimal sagen: „Ich bin es.“ So unglaublich erschien es der Stas. Dann raschelte was in der Kammer, man hörte einen unverkennbaren Seligkeitslaut, und der Riegel klapperte. Als Nepomuk hurtig eintrat, sah er noch die dürren, etwas schnurrbärtigen Steckenbeine der Stas unter dem Federbett verschwinden. Auf den Zähnen, obwohl da viel Platz gewesen wäre, hatte sie keine Haare. Sonst aber überall. Im Lauf der letzten zwei Jahrzehnte war es ihr ähnlich wie den alten Hennen ergangen, die, wenn sie das Eierlegen verlernen, vom Symptom der „Hahnenfiedrigkeit“ befallen zu werden pflegen.

   Dem jungen Müller war nicht so zumute, dass er jetzt hätte lachen können. Obwohl reichliche Veranlassung dazu vorhanden war. Schweigend stellte er seinen Leuchter zu dem anderen, in dem eine niedergebrannte Kerze flackerte, nahm das ziemlich gewichtige Unschuldskleidchen der Stas vom Sessel und ließ sich nieder. Jetzt wusste er auch gleich: Was er erlebt hatte, war alles andere gewesen, nur kein Spuk, war ein törichter schreck, ein unbegreiflicher Irrtum, ein Unsinn, eine beschämende Dummheit! Dennoch war er froh, in der Nähe eines atmenden Lebens zu sein.

   Noch viel, viel froher war die alte, klapprige Stas. Nicht das geringste in ihrem Aussehen ließ vermuten, als wäre sie das Opfer eines jungfräulichen Missverständnisses und hätte mädchenhafte Beseligungsgefühle. Dennoch war deutlich der Glanz einer großen Freude in ihren aufgerissenen Augen. Zitternd umklammerte sie Nepomuks Hand, schnaufte wohlig und versuchte zu lächeln, was bei ihrem mageren, von Angstschweiß überglitzertem Gesicht unter der spitzen, kalkweißen Nase und rings um das dekolletierte Übergebiss sehr sonderbar aussah. Die Nachthaube war ihr in den Nacken gerutscht, und das dünne Grauhaar zwirbelte sich über dem Scheitel zu einem armseligen Knöpfl zusammen, das sich umso wunderlicher bewegte, je aufgeregter die Stas ins Schwatzen geriet.

   Nepomuk brauchte nicht zu reden. Immer tuschelte die Stas. Dabei sah er, dass die Schwarzwälderuhr, die an der Mauer tickte, ein paar Minuten vor halb vier zeigte. Das war ihm, wenn auch nicht unheimlich, doch wieder sonderbar. Droben hatte es eins geschlagen. Wie kann das geschehen: Dass dritthalb Stunden zu zehn Sekunden werden?

   Die Stas flüsterte ein Vergeltsgott ums andere und fragte mit freudenreicher Wissbegier: „Warum kommst du denn?“

   Er war ein ehrlicher Mensch, der nicht gerne log. Jetzt musste er sagen: „Ich hab mir gedacht, du wirst dich fürchten.“

   Ach, du guter Mensch du!“ Sie hatte ihn lieb gehabt seit seinem ersten Wiegenschrei. Er war doch auch unter allen Millionen Mannsleuten dieser unverständigen Welt der einzige, der sich die Küsse der Stas hatte gefallen lassen, solange wenigstens, bis er sich zur stolzen Würde eines sechsjährigen Schulbuben empor steckte. Dieses Entgegenkommen hatte sie ihm nie vergessen. Und jetzt, nach diesem unbestreitbaren beweis einer zartfühlenden Zuneigung, war sie ihm verschrieben für Leben und Sterben. Sie begann ihn herzlich zu trösten und suchte immer nach Worten, die eine Wohltat für seine Trauer waren. Dabei betrachtete sie ihn mit dankbar verzückten Augen, und es kam ihr vor, als hätte sie noch nie so deutlich wie jetzt gesehen, welch ein fester, prächtiger Bursch er war. Auf den gut gebauten Schultern saß ein gesunder und doch nicht grober Kopf mit kurz geschnittenem Braunhaar, mit einem strebsamen Bärtchen über dem freundlichen Mund. Die hellbraunen Augen hatten einen Mannsblick, und doch war immer noch etwas Kindhaftes in ihnen. Jetzt auch ein bisschen was Scheues. Es waren Augen, hinter denen die schöne, deutsche Scham sich versteckte. Und immer trauriger wurden diese braunblanken Augen, je länger und rühmender die Stas von den vielen seltenen Eigenschaften der verewigten Luttermüllerin redete. Sie klammerte sich an dieses Thema, um nicht von anderen Dingen reden zu müssen: Vom unheimlichen Dielenknarren im Haus, vom Krachend er Kästen, vom Pochen des Totenwurms, vom Umsausen geheimnisvoller Tiere über der Decke droben oder unter dem Fußboden, von rätselhaftem Gepolter im Nachtschweigen und vom Aufschrei einer armen Seele. Ganz konnte sie aber doch von ihren schreckhaften Wahrnehmungen nicht schweigen. Immer wieder fuhr ihr zwischen das Loblied auf Frau Simonia was Gespensterhaftes hinein, und schließlich sagte sie aufrichtig: „Gott sei Dank, dass du gekommen bist. Eine schauderhafte Nacht hab ich überstanden. Du, freilich, du hast es leicht gehabt, mit dem Warmeli drüben in deiner Kammer. Wo ein weißes Kätzl ist, haben die Geister kei Bröserl Macht. Was weiß ist, hat allweil einen Hass aufs Weiße.“

   Jetzt war in Nepomuk die versunkene Erinnerung an den Liebling der Mutter wieder aufgerüttelt, und allerlei dunkle Zusammenhänge begannen ihm hell zu werden. Erst vergrößerten sich seien Augen, dann fuhr ihm eine heiße Röte übers Gesicht. Wortlos stand er auf, nahm den Leuchter und verließ die Kammer, obwohl die Stas ihm verzweifelt nachbettelte: „Ach, sei doch gut und bleib noch ein Stündl!“ Er hörte dieses innige Flehen nimmer, und die Stas war wieder allein mit ihrer zähneklappernden Gespensterfurcht und ihrer geselchten Unschuld.

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