Ludwig Ganghofer

www.wissen-im-Netz.info

Ludwig Ganghofer - Hochlandzauber

Homepage
   Literatur
      Ludwig Ganghofer
         Hochlandzauber
            Joseph
            Der nette Kerl
            Hirschbrunft
            Weißbacher
            Seltene Gäste
            Dschapei
               1. Kapitel
               2. Kapitel
               3. Kapitel
               4. Kapitel
               5. Kapitel
               6. Kapitel
               7. Kapitel
               8. Kapitel
               9. Kapitel
               10. Kapitel
            Jochei Schuemacher
            Gigantenkampf
            Hans Dauerhaft
            Drei Wilddiebe
            Der Falkenfang

Dschapei

Eine Hochlandsgeschichte

1.

   „Mutter! Mutter! Da schau her! Was mir der Almbauer geschenkt hat!“

   So rief mit einer Stimme, aus der die Freude lachte, ein junges Mädel, während es mit dem Ellbogen die Türklinke niederdrückte und in die kleine, wohl durchwärmte Stube trat.

   Die alte Baslerin – ihr Mann selig hatte sich Johann Nepomuk Basler geschrieben – legte das Strickzeug auf ihr offenes Gebetbuch, rückte aus dem Herrgottswinkel hervor und wollte sich erheben.

   Schon stand das Mädel vor ihr, ließ sich auf die Knie fallen und legte in den Schoß der Mutter ein kleines, schneeweißes Lamm, das ängstlich umherblickte in der Stube und empor zu den beiden ihm noch fremden Gesichtern.

   „Aber Nanneil So was!“, lächelte die Alte mit vergnüglicher Miene.

   „Gelt, Mutter, so ebbes Liebs!“, jubelte Nannei, während sie behutsam das niedliche Tier liebkoste. „Schau nur, die Haar, die rühren sich an wie lauter seidene Schneckerln! Und dös Goscherl, grad wie a Röserl, grad so a Farb hat’s! Und die guten Äugerln! Aber geh!“, sprach Nannei das Lamm mit schmollenden Worten an, „du Dschapei, du schaust ja drein, als ob dich wer beißen wollt. Und zittern tust! Gelt, draußen is gar so viel kalt gwesen, du arms Hascherl, du!“ Schmeichelnd drückte Nannei ihr Gesicht an den Hals des Tieres und ließ ihm den warmen Hauch ihres Mundes unter die lockige Wolle strömen.

   „Nannei? Schamst dich denn net? Bist denn übergschnappt!“, schalt die alte Baslerin, während sie den Daumennagel in das Ohrläppchen des Mädels kniff. „Geh, sei net gar so narrisch! Erzähl mir lieber, wie’s zugangen is, dass dein Almbauer heut d’ Spendierhosen anzogen hat.“

   „Dös Lamperl is noch lang net alles! Jöi, du, was mir der Bauer heut alles gschenkt hat! Gar net schleppen hab’ ich’s können! Drum hab’ ich z’erst mein Lamperl heimtragen, weil’s mich so gfreut hat! Nach der Kirchen – ich sag’ dir’s, Mutter, der hochwürdige Herr Kapaziner hat heut predigt, so viel schön! – vom Lamm Gottes und seiner Gutigkeit - weißt, drum hat mir auch dös Lamperl gar so a bsonderne Freud gmacht – ja, also nach der Kirchen, wie ich heim will mit die andern, steht mein Almbauer da und lacht mir zu: ‚Grüß dich, Nannei! Bist auch beim Zeug!’ – ‚Ja’, sag’ ich, ‚wär net aus, wann ich heut daheim blieb.’ – ‚No’, sagt er, ‚wie geht’s denn deiner Mutter?’ – ‚Ich dank schön’, sag’ ich, ‚in die Füß hat sie’s halt a bissl. Ja, ’s is ihr arg’, sag’ ich, dass sie ’s Haus hüten muss grad am heutigen Tag.’“

   „Is schon wahr auch“, seufzte die alte Baslerin, „der erste Ostersonntag, an dem ich zur Kirchenzeit in der Stuben sitz! Unser Herrgott verzeih mir’s, aber ich kann nix dafür. Oh, die Füß, die verteufelten Fuß!“

   „No also, und so haben wir halt gredt, wegen deiner und wegen die Küh und Schaf. ‚So, Madl’, sagt er, ‚und jetzt gehst mit mir, mein Weib hat dir an Ostersegen hergricht.’ – ‚Jesses na’, sag’ ich ganz verlegen, ‚dös hätt’s aber doch net braucht!’ – ‚No, no’, sagt er, ‚’s is net so g’fahrlich.’ Und da is er vor mir hergangen, bis abi zum Hof. Und wie ich da eini komm in d’Stuben – gwiss wahr, Mutter, ich hab’ gar nimmer gwusst, was ich sagen soll – da tragt mir die Bäuerin an Kretzen her, bis oben voll mit Äpfel und Nussen und Eier und weiße Wecken, und in der Mitt drin is an Endstrumm Schunken glegen! Und wie ich noch allweil schau, da legt mir der Bauer zwei Fünfmarkstückln auf’n Tisch!“ Nannei zog aus ihrem Rock ein weißes Taschentuch hervor, mit vor Eile zitternden Fingern den dicken Knoten und drückte die großen Silbermünzen, die zum Vorschein kamen, ihrer Mutter in die Hand. „So! Die ghören dein! Da musst dir ebbes drum anschaffen!“

   „Jawohl, sonst nix! Was soll denn ich alts Leut mir noch anschaffen! Die werden gspart, Nannei, für dich!“

   „Mutter! Heut därfst mich net verzürnen! Du musst dir an neuen Sommerjanker anschaffen, der alte is schon a bissl schiech in der Farb.“

   „Was! Der is noch wie neu! Den hab’ ich noch gar net lang, erst zwei- oder dreiundzwanzg Jahr!“

   „Jesses! Der is ja schon älter als ich!“, scherzte Nannei. „Du kaufst dir den Jankerl Oder ich bring’ dir selber ein’, und der muss noch mehrer kosten. Ich will auch wieder amal Staat machen mit meiner Mutter, ja!“

   „O du Kindsköpfl!“, schmollte die Alte, während sie lächelnd auf die Tochter niederblickte.

   „Also ja, und wie ich mit der Bäuerin red, da is der Bauer aussi aus der Stuben, und wie er wieder einikommen is, hat er ’s Lamperl auf die Händ und sagt: ‚So, weil ich kein zuckerns net hab, jetzt muss ich dir halt a lebendigs schenken, dass d’ über d’ Feiertag an guten Braten hast, du mit deiner Mutter!’ Hat er gsagt. Und hat mir dös Lamperl geben. Aber gelt, Mutter? Dös schlachten wir net? Wär Sünd und Schad um so a herzliebs Viecherl.“ Nannei sprang aus der Stube. „Wart, jetzt mach’ ich ihm gleich a Liegerstatt hinterm Ofen.“

   Sie erschien mit einem großen Korb, der bis zur Hälfte mit lockerem Heu gefüllt war. Den stellte sie in der Ofenecke auf die schrundigen, doch blank gescheuerten Dielen und holte das Lamm von ihrer Mutter Schoß.

   „Madl, Madl“, mahnte die Alte, während sie den grauen Kopf bedenklich zwischen den Schultern wiegte, „dös wird sich hart machen. Im Haus haben wir nix, kei’ Milli und sonst nix, haben ja selber kaum a Bröserl zum beißen!“

   „Ah was!“, lachte Nannei. „Der Almbauer hat mir heut so viel gschenkt! Dös macht mich keck. Der muss mir diemal an Krug voll Milli schenken. Bei seine vielen Küh, da macht er’s leicht. Die paar Wochen bringen wir ’s Lampl schon durch, und nacher geht’s mit mir auf d’ Alm auffi, da hat’s grad gnug zum Umanandergrasen. Für heut weiß ich auch schon an guten Rat!“ Sie öffnete das Bratrohr und zog einen dampfenden Hafen heraus.

   „Jesses! Was machst denn!“, kreischte die alte Baslerin. „Dös is ja unser Milli für Mittag zur Millisuppen!“

   „Geh, sei so gut! Ich lauf’ gleich und hol den Kretzen mit meim Ostersegen und mach dir Schunkenknödel von derer Größ!“ Nannei zeichnete den Umfang eines Riesenknödels ‚von derer Größ’ mit beiden Armen in die Luft.

   Die Baslerin war beruhigt. Und Nannei vertiefte sich in die Sorge für ihren Pflegling. Sie kühlte die allzu warme Milch mit Wasser, goss sie in ein aus Vaters Lebzeiten stammendes Branntweinfläschl und verschloss es in Ermangclung eines Saugschlauches mit einem aufgerollten Leinwandstückchen, so dass die Milch bei gehobener Flasche in reichlichen Tropfen aus den Fäden sickerte. Ihr niedlicher Pflegling, der im Alter kaum die zweite Woche erreicht haben mochte, stellte sich bei den ersten Versuchen künstlicher Ernährung ein bisschen ungeschickt. Ein um das andre Mal rief Nannei in sorgenvoller Ungeduld: „Du Dschapei! O du Dschapei, du dumms!“ Dieser Name, mit dem die Leute im Berchtesgadnerland halb scheltend und halb in schmeichelndem Sinn ein sanftes, gutmütiges, nur etwas beschränktes Wesen zu benennen pflegen – wofür die Schwaben das bekannte „Tschapperle“ haben – dieser Name war hier berechtigt wie nicht leicht ein andrer. Ja, das war ein richtiges Dschapei! Die Nannei meinte es so gut mit ihm, aber immer wieder riss das kleine Dschapei sein weißes Köpfl aus dem Arm des Mädels, strampelte mit den Füßen, wollte aus dem Korb springen, puffte mit der Schnauze die Milchflasche zur Seite oder ließ, wenn es wirklich einmal die Flasche nahm, die Milch, statt sie zu schlucken, aus den Mundwinkeln niedertropfen ins Heu.

   Ob es wohl an seine Mutter dachte, die man am Abend des verwichenen Tages aus dem Stall geführt hatte? Armes Dschapei! Die hing jetzt drunten in Unterstein zur Hälfte in des Almbauern Keller an einem blutigen Eisenhaken, zur andern Hälfte dampfte sie als Ostersonntagsbraten in der mächtigen Schüssel, um die der Bauer, die Bäuerin, die drei Kinder der beiden, der Knecht und die Mägde herumsaßen, mit spitzen Gabeln und scharfen Zähnen.

   Du dummes Dschapei, du solltest froh sein, dass du zu klein warst für den großen Hunger dieser vielen Leute, froh sein, dass dein Glück dich lebendig in die liebevolle Obhut eines gutherzigen Wesens führte! Und wie blind bist du für dieses Mitleid, wie widerspenstig gegen diese Fürsorge! Dschapei, Dschapeil Du bist so dumm, wie die Menschen sind. Als Schaf solltest du doch eigentlich klüger sein!

   „Mein Gott, mein Gott“, jammerte Nannei, „geh, sei gscheid, so trink doch a bisserl! Tust mir ja sonst verhungern, du Dschapei du!“

   „Wart“, sagte die alte Baslerin, „jetzt will ich die Gschicht amal probieren!“ Sie tauchte den an der Zunge benetzten Zeigefinger in das Salzfass. Vor dem Korb auf dem Stubenboden sitzend, lockerte sie den Leinenpfropf der Flasche, wickelte das vorgezogene Ende des milchgetrinkten Gewebes um den gesäuerten Finger und steckte ihn mitsamt dem Flaschenkopf in die von Nannei geöffnete Schnauze des Lammes. Und sieh, das Dschapei schnappte begierig zu. „Schau, Madl, da nimm dir a Beispiel!“, predigte die Baslerin. „Bloß der Mensch is so a Rindviech und lauft allweil der ungsunden Süßigkeit nach. A verstandsams Viecherl hat allweil a Freud an der gsunden Säuernis. Dö schmeckt ihm.“

   Wahrhaftig, das Dschapei dehnte sich vor Behagen, legte die Kehle in den Schoß der alten Frau und sog in durstigen Zügen die Milch aus der Flasche. Und während es so lag und trank, blinzelte es wohlwollend mit den sanften, blaugrauen Augen zu Nanneis Antlitz hinauf.

   Es war eine Freude, in dieses jugendfrische, muntere Mädchengesicht zu schauen. Wie ein rotbackiger Apfel war es, auf dem noch der Tau der ersten Reife liegt. Die vollen Lippen wussten nur kindlich zu lächeln, die großen, braunen Augen blickten klar und leuchtend; sie hatten die den Glanz der Augen trübende Träne noch nicht kennen gelernt, kannten nur die Kinderträne; nie noch hatten sie geweint aus herzzerreißendem Leid; damals, als die Leute den Vater nach Hause brachten, zerrissen von den Zacken und Schrofen der Sigerethwand, über die er als Treiber bei einer Gemsjagd herunterstürzte, war das Nannei noch ein Kind gewesen, das den Tod des Vaters nicht zu fassen wusste und nur weinte, weil es die Mutter weinen sah.

   Die Enge des elterlichen Hauses, die Armut ihres Lebens, das für Mutter und Tochter knapp das sättigende Brot zu bieten wusste – diese Dinge störten Nanneis Laune nicht; sie war es so gewohnt von Jugend auf, war zufrieden und wünschte sich nichts Besseres. Das kleine Haus mit der winzigen Küche und den zwei engen Stübchen war ihre fehlerlose Welt. Was brauchte sie mehr als einen Raum, in dem sie neben der Mutter schaffen, essen und schlafen konnte? Die Tage der gröbsten Sorge lagen auch hinter ihr. Nun war sie groß und konnte arbeiten, für zwei und drei. Schon im verwichenen Sommer war sie Hüterdirn auf der Regenalm gewesen, hatte keinen Pfennig von ihrem Lohn gebraucht und hatte von den Trinkgeldern der die Alm besuchenden Sommergäste noch ein Hübsches hinzugespart. Der Winter hatte freilich von diesem Reichtum fest heruntergeknuspert, dennoch mussten ihr, bis sie wieder zu Berge zog, an die zwanzig Mark verbleiben. Das war schon der Anfang zu einem Vermögen. Und was nun der Sommer brachte! Weil sie sich auf der Regenalm so tüchtig gehalten, hat der Bauer sie jetzt trotz ihrer siebzehn Jahre schon als richtige Sennerin eingedingt. Während sie da droben schafft und ihren Lohn spart, sitzt die Mutter herunten im Stübl und strickt immerzu – das deckt ihre winzigen Bedürfnisse, darüber hinaus fällt sogar noch ab und zu ein Nickelstück in die Sparkasse; viel ist’s freilich nicht, aber „regnet’s net, so tröpfelt’s doch!“, pflegte die alte Baslerin zu sagen. Nannei wusste in Gedanken schon nimmer, wohin mit dem grausam vielen Geld. Nun hat sie auch schon ein Lamm; das wird ein Schaf werden und gute, schwere Wolle geben, die von der Mutter gesponnen und für die Burschen zu Wadenstrümpfen verstrickt werden kann, zwei Mark achtzig Pfennig das Paar. Und wenn ihr droben auf der Alm kein Unglück widerfährt, wenn ihr kein Stückl abstürzt, und wenn sie im Herbst heimwärts treibt mit ihren Kühen, jede kugelrund und von glänzenden Haaren – wer weiß, das wäre nicht der erste Fall – vielleicht schenkt ihr dann der Almbauer in seiner Freude und aus Dankbarkeit eine Kalbin. Eine weiße, mit braunen Backen und einem braunen Strich über den Rücken hin wäre ihr am liebsten gewesen. Aus dem Kälbl wird eine Kuh; und die Milch kann man zur Hälfte in der Wirtschaft brauchen, zur Hälfte verkaufen. Kühe vermehren sich. Dazu sind sie doch eigentlich auf der Welt, der liebe gescheite Herrgott hat es mit erstaunlichem Scharfsinn so eingerichtet. Da kommt also mit der Zeit eine zweite Kuh, eine dritte, und immer so weiter. Mit dem Inhalt der Sparbüchse lässt sich an das kleine Haus ein kleiner Stall anbauen, und – o Gott, o Gott- Der Nannei wurde bei solchen Gedanken ganz wirblig im Köpfl. Schwül aufatmend, hob sie die Hand, eine braunrote, schwielige Hand, um von der Stirn die blonden Haarbüschel fortzustreichen, die sich unter den dicken Zöpfen hervor gestohlen hatten.

   „Geh, Nannei“, sagte die alte Baslerin, „dös Tierl kommt ohne deiner auch zu seim Sach. Spring lieber abi zum Almbauer und hol dein’ Ostersegen!“

   Aus Nanneis Zügen schwand der nachdenkliche Lebensernst; sie lachte und zeigte dabei die blinkweißen, regelmäßigen Zähne. „Gelt, blangt’s dich schon a bissl nach deine Schunkenknödel? Aber hast recht“, sie strich dem Dschapei über Hals und Kopf, sprang auf und schüttelte die Röcke, „jetzt tummel’ ich mich, dass ich bald wieder daheim bin! Ja, pass auf, die sollen dir schmecken, Mutter!“ Da war sie auch schon draußen und wanderte über die schneebedeckten Wiesen der Fahrstraße zu.

   Die Männerleute, die ihr begegneten, grüßten mit freundlichen Worten. Ledige Burschen blieben stehen, drehten die Hälse und blickten der schmucken Erscheinung nach, die unbekümmert um die ihr folgenden Blicke dahin schritt, im dunkelblauen Röckl mit der weißen Schürze, im schwarzen Wams mit dem roten, grün umränderten Brustschild, den schmucklosen Hut über den blonden Flechten. Was half den Buben das Kopfdrehen und Nachgucken? Nannei merkte nicht, dass ihr diese Ehre galt. Der liebe Herrgott, die Mutter und das kindliche Erinnern an den seligen Vater füllten ihr junges Herz bis in das letzte Winkelchen aus. Da drinnen hatte bislang nichts anderes Platz, nun höchstens noch ihr wolliges Dschapei.

   Als Nannei eine Stunde später mit ihrem Ostersegen daheim die Stube betrat, saß die alte Baslerin wieder im Herrgottswinkel vor dem offenen Gebetbuch, das klappernde Strickzeug zwischen den spießig bewegten Fingern. Ruhig lag das Dschapei in seinem Heu und ließ den Kopf mit geschlossenen Augen über den Rand des Korbes heraushängen; ab und zu runzelte es die Stirn und zuckte mit den kärglich behaarten Ohrlappen – zwei deutliche Zeichen von Wohlbefinden. Bei den Schafen ist es so. Wenn Menschen die Ohren hängen lassen und die Gegend über der Nase runzeln, fühlen sie sich äußerst unbehaglich. Es wird noch viele Jahrtausende dauern, bis diese beklagenswert zurückgeblieben Rasse sich aufwärts entwickelt zu lammsmilder Seelenharmonie.

<   >

© 1999-2007 Copyright by Jürgen Kühnle
Über Anregungen und Kommentare zu diesen Seiten würde ich mich freuen juergen@kuehnle-online.de.