Ludwig Ganghofer

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Ludwig Ganghofer - Reise zur deutschen Front 1915

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      Ludwig Ganghofer
         Reise zur Front 1915
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12.

21. Februar 1915.

   Wenn wir daheim den militärischen Tagesbericht studieren und dabei die häufig wiederkehrende Stelle finden: „Im Westen hat sich nichts Wesentliches ereignet“ – dann pflegen wir uns in Missmut und Unbehagen mit der Erörterung von Dingen und Taten zu beschäftigen, die nach unserer Meinung notwendig geschehen müssten, aber unbegreiflicherweise unterlassen werden. Keine von unseren Vorstellungen vom Krieg ist so ungerecht wie diese! Gerade in den Zeiten, in denen wir Daheimgebliebenen nichts von Siegen zu hören glauben, wird hier im Feld so viel tüchtige, musterhafte und erfolgreiche Arbeit geleistet, dass ich Glücklicher, der ich diese rastlose deutsche Tat jetzt mit eigenen Augen sehen darf, jeden Tag mit dem frohen Gefühl beschließe: „Heute hab’ ich wieder einen großen deutschen Sieg gesehen!“

   Wie die „Ruhepausen“ in den Schützengräben aussehen, wie hier in bewundernswerter Ausdauer jede Minute bei Tag und Nacht benutzt wird, wie man schaufelt und schanzt und unsere Stellungen in unzerbrechbare Erdfestungen verwandelt, wie man mit äußerster Kraftanstrengung alles erzwingt, was die Gefahr für unsere Feldgrauen vermindern und ihre namenlose Mühsal etwas erträglicher machen kann – davon habe ich schon erzählt. Nun lasst mich heute davon sprechen, wie viel stille deutsche Siege hinter der Front erfochten werden. Und je weniger Nervengeprickel in den Schilderungen dieser von keinem militärischen Tagesbericht verkündeten Siegesarbeit sein kann, umso aufmerksamer müsst ihr daheim gerade diese Bilder betrachten. Sind die Siege an der Front die weithin läutenden Türme unserer Kraft, so ist die Arbeit hinter der Front das Fundament, auf dem sie errichtet werden und das sie trägt.

   Vor allem will ich da erzählen, was unsere deutschen Mütter und Frauen mit tröstendem Aufatmen hören werden: In welcher Wiese hier im Feld für Ernährung, Unterkunft und Gesundheit ihrer Söhne und Männer gesorgt wird. Wie es mit solchen Dingen bei den Heeren unserer Gegner gehalten wird, das weiß ich nicht. Aus eigener Anschauung muss ich aber glauben: So, wie bei uns, kann es nirgends sein! Was ich hier gesehen habe, das kann nur deutsche Schulung, nur deutsche Umsicht und Fürsorge fertig bringen!

   Ich will einen typischen, das Ganze im Kleinen illustrierenden Einzelfall herausgreifen, den ich selbst mit angesehen habe. Ein Rekrutennachschub von dreitausendfünfhundert Mann war angemeldet, und es hieß: In vier Tagen kommen sie und bis dahin muss alles Nötige für die Unterkunft der Leute fertig sein. Am Mittag des vierten Tages war es fertig! Die Bahnzüge kamen, einer flink hinter dem anderen, und entluden dieses junge Gewimmel der Feldfrischen. Hier, tief in Feindesland, sechs oder sieben Kilometer hinter der Front, an der gekämpft wird, funktioniert dieser gewaltige Bahnbetrieb mit der gleichen Ordnung und Pünktlichkeit, wie wir sie bei uns daheim in friedlichen Zeiten kennen. Eine lange Reise macht hungrig. Also das erste: Die Leute müssen satt werden. In einer von allem Französischen gesäuberten Güterhalle sind in langen Reihen die hölzernen Tische und Bänke aufgeschlagen. Wer es sieht, denkt an einen Münchner Bräukeller. Die „Gulaschkanonen“ dampfen, und in einem qualmenden Nebenraum sind Backsteinherde mit eisernen Kesseln gebaut – in diesen Kesseln, die aus einer Spinnerei stammen, wurde früher die französische Seide gedünstet; jetzt siedet da drin für unsere Deutschen das belgische Ochsenfleisch. Der Krieg nimmt, was er brauchen kann und was ihm nützlich ist. Und nun sitzen die paar tausend Feldgrauen auf den langen Holzbänken, lachend und schwatzend, und jeder bekommt sein festes Mahl, jeder seinen Krug Bier, gutes Bier, das hier von deutschen Brauern für die Unseren gesotten wird.

   Vom Bahnhof marschieren die Gesättigten zu ihren Quartierstellen, und wenn sie von der nahen Front her den ersten Kanonendonner hören, blitzen ihre Augen vor Ungeduld. Wo sie hinkommen, in Häusern, Meierhöfen, Fabriken oder Schulen, finden sie alles zu ihrer Unterkunft bereit; auf jeder Türe steht angeschrieben, wie viel Mann hier wohnen sollen. Fünfzehnhundert werden untergebracht in einer großen Tuchfabrik. Vier riesige Webersäle mit guter Luft und hellen Oberlichtfenstern. Aus drei von diesen Sälen wurden die mechanischen Webstühle herausgeschleppt und im vierten dicht aneinander gerückt; ein bisschen schnell hat es gehen müssen; wenn der „abgereiste“ Fabrikant dereinstens heimkehrt, wird er geraumer Zeit bedürfen, um diesen eisernen Hexenknäuel wieder auseinander zu dröseln. Die drei freigemachten Säle sind verwandelt in Schlafräume; was in der Umgegend an Bettstellen noch aufzutreiben war, wurde hier zusammengetragen; daneben lange Reihen von Lagerstätten auf dem mit Brettern belegten Boden: Für jeden Mann ein doppelter Strohsack, eine wollene Decke, ein Kissen, ein Handtuch; jeder hat sein Brettregal für den kleinen Kram, und die ganzen Räume sind durchzogen von Lattengestellen für Waffen, Mäntel und Tornister. Jeder Feldwebel bekommt separat seien Bretterverschlag, der verwandelt ist in ein wohnliches Stüberl. Auch die Kochherde mit Geschirr, die Waschküchen und Desinfektionsräume, alles steht schon zum Gebrauche bereit. Und das alles wurde herbeigeschafft und fertig gestellt in vier Tagen. Wie schwatzlustig man sein mag, beim Anblick einer solchen Arbeitsleitung wird man still.

   Ehe die Neugekommenen ruhen dürfen, müssen sie sich säubern. Und da hab’ ich ein Bild gesehen, das mir mein Leben lang in froher Erinnerung bleiben wird. Die Tuchfabrik, in der die Fünfzehnhundert einquartiert wurden, hat eine mächtige Wäschereihalle. Die Maschinen, dir Rohrleitungen, die Transmissionen, die Treibriemen, alles ist noch da. Aber jede Wasserpumpe ist in eine Badebrause umgezaubert, und in den tiefen, halbstubengroßen Holzkufen, in denen früher die neu gewobenen Tücher gesotten und ausgewaschen wurden, sitzen jetzt unsere deutschen Jungen im dampfenden Wasser, ein Dutzend in jeder Kufe, die Arme und Köpfe von Seifenschaum bedeckt, rippelnd und scheuernd und plätschernd, munter und schreivergnügt wie pritschelnde Dorfbuben.

   Aus diesem bild redet eine so gesunde Lebensfreude heraus, dass ich sie nicht zu schildern vermag. Und beim Anblick dieser lustigen Köpfe und dieser blinkweißen Jünglingsschultern musste ich mich der schwarzgrau gewordenen Gesichter und Fäuste jener dreiundfünfzig toten Franzosen erinnern, die seit acht Wochen vor dem feindlichen Schützengraben von Maricourt liegen, verlassen von ihren Brüdern, verlassen von ihrer pietätlosen Heimat! Wie zwischen einzelnen Menschen, so gibt es auch zwischen Völkern sieghafte Unterschiede. Aber wir, natürlich wir, sind die „Barbaren“, und Frankreich „marschiert an der Spitze der Zivilisation“!

   Wie ich Unterkunft, Verpflegung und Hygiene unserer Truppen hier an einem Einzelfall im Kleinen geschildert habe, so wird es innerhalb der Möglichkeitsgrenzen im Großen durch das ganze deutsche Heer gehalten, immer nach dem Grundsatz: Die Gesundheit des Soldaten ist sein Schild und seine stärkste Waffe.

   In jedem mit deutschen Truppen belegten Städtchen, sogar in jedem Dorfquartier wurde eine Badegelegenheit eingerichtet. Wo nur zwanzig Feldgraue beisammen sind, gibt es wenigstens ein mit Blech ausgeschlagenes Fußbad und eine Warmwasserdusche. In Peronne wurde eine militärische Badeanstalt installiert, in der immer hundert Mann gleichzeitig baden können. Ein Erquicken ist es, das anzusehen: Wie die Leute, die nach der Ablösung aus dem Schützengraben dreckig da hineinwandern, frisch und sauber wieder herauskommen, jeder mit dem zusammen gewickelten Handtuch unter dem Arm. In dieser Badeanstalt gibt es sogar ein elektrisches Lichtbad zur Bekämpfung der Schützengraben-Rheumatismen – eine große Warenkiste, deren Deckel mit einem Halsausschnitt versehen ist, und deren Inneres mit Wachsleinwand tapeziert und mit Glühlampen behängt wurde.

   Dieser obligarotische und streng überwachte Badebetrieb ist ein gesegnetes Mittel gegen Krankheiten und Verlausung, ein Wunder wirkender Erneuerungsbrunnen für die körperliche Spannkraft unserer Soldaten. Aber der Krieg schlägt Wunden, und die Mühsal des Dienstes ist eine so harte, dass sie trotz aller hygienischen Fürsorge schließlich doch manchem Feldgrauen die feste Gesundheit erschüttert. Wie diese Verwundeten und Erkrankten in unseren Feldlazaretten betreut werden, das glauben wir in der Heimat zu wissen. Es hat mich aber doch ein frohes, dankbares Staunen befallen, als ich dieser Tage das Lazarett von Caudry besuchte. Vor vier Monaten war das noch eine französische Spitzenfabrik. Jetzt steht da ein deutsches Lazarett von so mustergültiger Ordnung und Einrichtung, dass man Riesenkräfte haben möchte, um es vom französischen Boden weg zu heben und in eine deutsche Stadt hineinzustellen. Da sieht man nichts mehr, was den Anschein des in Eile und notdürftig Adaptierten hat, alles ist so, als wär’ es von Anfang für sanitäre Zwecke gebaut und eingerichtet.

   Die vom üblichen französischen Schmutz versumpften Höfe wurden mit gepflasterten Wegen durchzogen, alle Gebäude und Räume spiegeln von Sauberkeit, alle Mauern sind weiß getüncht und sehen aus, als wären sie mit frisch gewaschener Leinwand überzogen. Von der nächsten Bahnstation wurde ein Gleis bis vor die Tür des Lazaretts gelegt, damit die Verwundeten und Kranken ohne Gerüttel und Plage hergebracht werden können. Die innere Einrichtung ist gegliedert wie in jedem großen städtischen Spital. Neben der Amtsstube und den Zimmern der Ärzte und Schwestern ist die Apotheke, ein zahnärztliches Atelier, der Operationssaal und die Röntgen-Kammer. Alle Wirtschaftsräume, die appetitlichen Vorratshallen, die große Küche, die Spülkammer, die Wäscherei, der Trocknungsraum und die Bügelstube, das alles ist praktisch und bequem aneinander gereiht zu einem zusammenhängenden Ganzen. Im Oberstock sind die Nähstuben für Anfertigung der Lazarettkleidung und Bettwäsche, sowie die Handwerksräume, die Schneiderwerkstatt und Schusterei, wo die Uniformen und Stiefel der eingebrachten Verwundeten gesäubert und ausgebessert werden. In einem großen Dachraum liegen diese neu hergerichteten Soldatenhüllen mit Helmen und Waffen in langen Reihen, Nummer an Nummer, und warten auf das genesene Leben, das wieder in sie hineinschlüpfen und wieder dem Vaterland dienen soll. Das stille Bild dieser Kriegsgarderobe hat etwas tief Ergreifendes. Und unter solch einem feldgrauen Kleiderbündelchen seh ich nur einen braunen Soldatenstiefel stehen. Wo mag der andere geblieben sein? Und der Fuß, der dazu gehörte?

   Das Lazarett hat zwölfhundert Betten. Alle waren schon in Gebrauch. Jetzt, Gott sei Dank, sind nur fünfhundertsiebzig belegt. Tritt man in einen dieser breiten und langen Bettsäle, so hat man nicht den Eindruck eines Krankenraumes. Man glaubt: Das ist eine weiße, lustige Erholungshalle, durch deren große Deckenfenster eine Fülle ruhigen Lichtes hereinströmt. Die meisten der Genesenden sind schon außer Bett; sie plaudern oder schreiben Briefe, lesen oder spielen und tragen die hellen, sauberen Lazarettkittel, die aus requirierten belgischen Stoffen von französischen Näherinnen gefertigt wurden. Alle Betten sind weiß – gute eiserne Bettstellen mit Drahtfederung und dreiteiligen Matratzen – und am Haupt eines jeden Bettes hängt ein Täfelchen mit dem Namen des Bettgastes und dem Datum seiner Ankunft. Nur in wenigen Gesichtern ist noch die Blässe des überstandenen Leidens, fast in allen schon die gute Farbe der wiederkehrenden Gesundheit. Ich spreche mit vielen, auch mit solchen, die noch liegen müssen. Nie hör’ ich eine Klage, nie einen Laut des Missmutes, höre nur gutmütige, herzhafte, auch heitere Antworten, und in allen, wie verschieden sie auch klingen, ist immer der gleiche Sinn: „Jetzt darf ich bald wieder antreten!“

   Bei einem von denen, die noch liegen, zeigt die weiße Bettdecke eine Form, als wäre unter ihr etwas nicht mehr vorhanden, was zu einem ganzen Menschen gehört. Ob es der ist, für den der einsam gewordene Stiefel aufbewahrt wird? Ich bring’ es nicht fertig, diesen Kranken nach seiner Verwundung zu fragen, drücke stumm seine Hand und nicke ihm zu; auch er lächelt und nickt, aber seine Augen werden ein bisschen feucht. Und gleich beginnt eine Schwester heiter und herzlich mit ihm zu plaudern. Von solchen Schwestern in ihren dunklen Kleidern sind etwa zwanzig in dem großem weißen Saal – ernste und dennoch freundliche Frauen- und Mädchengesichter mit guten Augen – man möchte einer jeden in deutscher Dankbarkeit die hilfreichen Hände küssen.

   In mir ist eine Stimmung, die sich wunderlich mischt aus tiefer Erschütterung und glücklichem Aufatmen. Was könnte einen Deutschen froher machen, als mit eigenen Augen sehen zu dürfen: So werden unsere leidenden Soldaten gepflegt und wieder dem Leben entgegengeführt.

   Es fällt mir schwer, dieses weiße Heiligtum der deutschen Lebenserneuerung zu verlassen. Auf der Schwelle muss ich zögern, muss das Gesicht drehen. Und da fällt mir etwas auf, was ich vorher nicht bemerkt hatte, etwas mir Unverständliches; über die Decke des langen Saales, in welchem früher die Spitzenwebstühle standen, zeiht sich eine Transmissionswelle mit vielen Riemenscheiben hin; und diese Welle läuft, ganz leer, ohne Riemen, lautlos. Mein liebenswürdiger Führer, General v. Nieber, der mit den Ärzten seiner Etappe dieses mustergültige Kriegslazarett geschaffen hat, erklärt mir die sonderbare und anscheinend zwecklose Sache: „Wenn die Welle längere Zeit unbeweglich liegt, rosten die Lager und verderben. Drum lassen wir alle Transmissionen abwechselnd jeden Tag eine Stunde lang laufen. Wenn der Besitzer dieser Fabrik wieder heimkommt, soll er sein Eigentum so weit in Ordnung finden, als es der Krieg und die Fürsorge für die Unseren erlaubte.“

   Ein deutsches Wort! Ob es von dem Fabrikbesitzer – „il est parti!“ – bei der Heimkehr den verdienten Dank erfahren wird? Ich besorge: Der wird nur entdecken, was der Krieg ihm verdarb, und wird für das, was deutsche Gewissenhaftigkeit ihm unverdorben bewahrte, kein sehendes Auge haben.

   Nicht weit von Caudry, in Le Cateau, befinden sich die ebenso musterhaft eingerichteten Genesungsheime für Mannschaften und Offiziere, umgeben von einem lückenlosen Apparat für gute Ernährung. Da ist alles herbeigeschafft, was dem Erstarken der Gesundheit dienen kann. Und weil frische Eier für Rekonvaleszenten sehr bekömmlich, aber im Geflügel verschlingenden Krieg und dazu noch im Winter äußerst selten sind – es wurde einmal für dreißig Eier ein Automobil in Tausch gegeben und für ein halbes Pfund Butter ein ganze Veloziped – drum haben die deutschen Ärzte in Le Cateau eine geheizte Hühnerzucht installiert. Ein großer Scheunenraum wurde in ein Warmhaus für tausend Hennen verwandelt, und ein beharrlich glühender, von einem Drahtgitter umzogener Ofen redet dem gackernden Völklein der gefiederten Französinnen mit lieblichen Wärmestrahlen zu, recht viele, viele Eier für unsere genesenden Feldgauen zu legen. Zwanzig gallische Hähne befördern das nützliche Werk. Überraschenderweise vertragen sie sich sehr gut miteinander; sie haben der Friedensarbeit so viel zu verrichten, dass sie der angeborenen Kriegslust völlig vergessen.

   Hinter diesem heiteren Bildchen steht eine ernste Wahrheit. Wie viel deutsche Hände mussten sich rühren in ruhelosem Fleiß, wie viel kluge Gedanken mussten in deutschen Gehirnen aufglänzen, wie viel Geduld musste sich in hilfreiche Arbeit verwandeln und wie viel energischer Wille musste umgesetzt werden in wirksame Tat, bis innerhalb weniger Monate ins Leben gerufen war, was ich auf Schritt und Tritt hier leuchten sehe als ruhmvollen Sieg der deutschen Regsamkeit und des deutschen Wesens.

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